28 Teams waren dabei

Stadtradeln in Prien 2020 hat vier Tonnen CO² eingespart

Der Jugendleiter des Radfahrervereins 1893 Prien, Bernd Ramming, mit PriMa-Geschäftsführerin Andrea Hübner.
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Der Jugendleiter des Radfahrervereins 1893 Prien, Bernd Ramming, mit PriMa-Geschäftsführerin Andrea Hübner.

Priener treten in die Pedale: 28 Teams schafften im Rahmen der bundesweiten Aktion im Oktober gemeinsam 27822 Kilometer. Alles nur fürs Klima.

Prien – Seit 2008 lädt das Klima-Bündnis mit der Kampagne „Stadtradeln“ dazu ein, für den Klimaschutz in die Pedale zu treten, und zwar indem innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Radkilometer in den teilnehmenden Kommunen gesammelt werden. Heuer beteiligte sich erstmals die Marktgemeinde Prien an der bundesweiten Initiative. Insgesamt haben 213 Teilnehmende in 28 Teams – aus Freunden, Familien, Schulen, Vereinen und Unternehmen – zwischen dem 10. und dem 30. Oktober 27 822 Kilometer „erradelt“ und somit vier Tonnen CO² eingespart, freut sich die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH, Andrea Hübner. „Dieses Engagement schweißt zusammen, indem wir gemeinsam für unsere Zukunft etwas bewegen.“

Platz eins: Radfahrverein Prien

Zusätzlich zum „Stadtradeln“ wurden die drei besten Priener Teams von der PriMa prämiert: An die Spitze radelte sich der Radfahrerverein 1893 Prien mit 20 Teilnehmern, Platz zwei belegt das Ludwig Thoma Gymnasium mit 42 Radlern und Platz drei das achtköpfige Team „Wasserwacht Prien-Rimsting“.

Sie alle erhalten einen Priener Gutschein“, ein „Diridari“, im Wert von fünf Euro für jedes Mitglied. Er kann individuell in den beteiligten Priener Gastronomiebetrieben und Geschäften eingelöst werden.

Eine furh über 1700 Kilometer

Eine herausragende Leistung vollbrachte Bianka Krumrey: In dem dreiwöchigen Zeitraum legte die Radlerin der drittplatzierten Gruppe 1763 klimafreundliche Kilometer in der Seegemeinde zurück. Die PriMa überreichte der aktiven Prienerin einen neuen Fahrradhelm als Anerkennung.

Viele Teilnehmer, meint Radfahrvereins-Jugendleiter Bernd Ramming, haben aus der Aktion auch privat etwas mitgenommen: „Gerade, wenn ich auf das LTG und Waldorfschule blicke, denke ich, dass einige gemerkt haben, dass das Radfahren viele Vorteile hat.“

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