Gemeinsame Erklärung unterzeichnet

Stadt und Landkreis Traunstein machen für Campus Chiemgau gemeinsame Sache

Oberbürgermeister Christian Hümmer (links) und Landrat Siegfried Walch bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung für den Campus Chiemgau.
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Oberbürgermeister Christian Hümmer (links) und Landrat Siegfried Walch bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung für den Campus Chiemgau.

Landrat Siegfried Walch und Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer haben eine gemeinsame Erklärung zur Entwicklung des Bildungscampus Chiemgau unterzeichnet.

Traunstein – Die Stadt und der Landkreis Traunstein wollen im Hinblick auf den Campus Chiemgau gemeinsame Sache machen. Im Kern ginge es darum, wie der Campus insgesamt in das Leben der Stadt eingebettet werde, etwa was die Bereiche Wohnraum, städtebauliche Entwicklung, Verkehrssteuerung und ÖPNV anbelangt. Die Lage direkt am Bahnhof sei ein Vorteil, der gezielt genutzt werden soll.

Landkreis und Stadt müssen miteinander kooperieren

Walch zufolge muss bei der städtebaulichen Entwicklung des Campus dessen Anbindung an die Innenstadt ebenso bedacht werden wie die Nutzung gemeinsamer Infrastruktur.

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„Wir wollen kein nebeneinander von Stadt und Campus, sondern wir wollen beides miteinander ergänzen. Und dafür braucht es eine enge Kooperation zwischen Landkreis und Stadt“, betonte Landrat Siegfried Walch bei der Unterzeichnung.

Oberbürgermeister zeigt sich begeistert vom Bildungscampus

Oberbürgermeister Christian Hümmer zeigte sich stolz über die Verwirklichung des Bildungscampus in der großen Kreisstadt. „Für uns als Stadt Traunstein ist es wichtig, dass der Campus nicht irgendwas Isoliertes ist, sondern dass er von Anfang an fester Bestandteil unserer Stadt ist.

Wir wollen, dass das Leben vom Campus hinüberschwappt in die Innenstadt und auch umgekehrt, dass die Traunsteiner den Campus auch als ihre Einrichtung wahrnehmen können“, so Oberbürgermeister Hümmer.

Der Campus als große Chance für die Region

Beide zeigten sich einig: „Der Campus Chiemgau ist eine riesige Chance, die Region positiv weiterzuentwickeln. Dabei gilt es, die damit verbundene Gelegenheiten zu nutzen und den Campus nicht nur als Bildungsstätte im Herzen von Traunstein zu verstehen, sondern als Möglichkeit, Stadt und Landkreis insgesamt in verschiedenen Handlungsfeldern weiter voranzubringen.“ (re)

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