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Ein «staader» und besinnlicher Abend

Schleching - «Es soll ein besinnlicher weihnachtlicher ‚Auf d'Nacht' werden», stimmte Andi Hell, Vorstand des Trachtenvereins «D'Gamsgebirgler», die Gäste im vollbesetzten Festsaal «Zur Post» ein.

Hubert und Simon Zaiser spielten auf der Trompete eine weihnachtliche Weise. Noch einmal führten die Trachtenkinder das Krippenspiel auf, das sie bereits auf dem Christkindlmarkt gezeigt hatten (wir berichteten).

Nach einem kurzen Umbau nahmen die Musikgruppen und Sänger den Platz auf der Bühne ein. Zwischen den acht Musikblöcken las Otto Zaiser Besinnliches und Heiteres um die Weihnachtszeit wie «a kloane Magd», die Geschichte von der immer greller werdenden Weihnachtsbeleuchtung, und den «rosaroten Engel», der sich seinen Platz in den Krippe trotz des Pfarrers Missfallen nicht streitig machen ließ.

«De junga Schlechinger Weisenbläser» eröffneten den Musikreigen, gefolgt von der «Achentaler Zithermusi mit Sepp Kaschak aus Grassau. Die schönen Stimmen der «Berger-Dirndln» (Martina, Christine und Elisabeth mit Gitarre) ließen die Weihnachtszeit unter anderem mit «Wenn es heuer a Kletzenbrot geit, ham de Nachbarsbuam wieder an Neid», «Frohlocket ihr Menschen» und schließlich den Lobgesang auf das Christkind in der Krippe lebendig werden.

Männerchor sprang kurzfristig ein

Die «Schlechinger Sänger» konnten leider nicht auftreten, weil ihr Tenor verhindert war. Dafür sprang kurzfristig der Schlechinger Männerchor unter der Leitung von Musikwart Sebald Bachmann ein, der außerdem für die Gestaltung des gesamten Programmes verantwortlich war. «Freu' Dich Du liaba Christ» war ihr ersten Lied.

Bei den weihnachtlichen Weisen wechselten sich die «Mühlberg-Soatnmusi» und Martin Schlagbauer auf der Ziach ab. Bei einigen Stücken begleitete ihn Marlies Hell an der Harfe.

Otto Zaiser las die «Herbergssuche in der heutigen Zeit». Der Männerchor verabschiedete sich mit «Wenn's nacha Zeit is', dann sag'n ma Pfüa Gott». Die Weisenbläser ließen den Abend ausklingen. Die Gäste, die den «staaden» Abend ohne Zwischenapplaus auf sich wirken ließen, applaudierten am Ende jeder Gruppe besonders kräftig. bre

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