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Spatenstich für Eisenbichler-Halle

Eine Schatzkiste mit kleinen Überraschungen(von links) holten Schulleiter Michael Stang, Bürgermeister Thomas Kamm, Planer Simon Bauer, TSV Schriftführerin Gabi Fernsebner, Bauunternehmer Rudolf Karau, Stefan Hiebl und Skisprungweltmeister Markus Eisenbichler beim Spatenstich ans Licht. Krammer

Zwei Jahre wurde geplant, im Herbst 2020 soll alles fertig sein: Die Erweiterung der künftigen Markus-Eisenbichler-Turnhalle in Siegsdorf hat jetzt begonnen. Namensgeber Eisenbichler half beim Spatenstich persönlich mit.

Siegsdorf– Die ersten Gewerke sind vergeben, die Abbrucharbeiten so gut wie abgeschlossen. Bürgermeister Thomas Kamm (UW) und die verantwortlichen Mitarbeiter des Bauamtes freuten sich, dass trotz strömenden Regens viele zum Festakt beim Spatenstich gekommen waren: Gemeinderäte, Vertreter der Planer und Fachfirmen, Schulleiter Michael Stang, Vertreter des TSV Siegsdorf, die betroffenen Nachbarn – und vor allem der Namensgeber der künftigen Dreifach-Turnhalle, Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler.

Kamm betonte unter dem schützenden Dach der Pausenhalle, dass mit dem Baubeginn endlich der Grundstein für einen zukunftsfähigen Standort für Sport, Schule und Freizeit gelegt werden könne. Er lobte die betroffenen Grundstückseigentümer für ihre Bereitschaft, die Bemühungen der Gemeinde für eine wirtschaftliche Zukunftslösung mit der Abgabe von Flächen zu unterstützen.

Simon Bauer von der Planungsgruppe Strasser aus Traunstein, verantwortlich für die Bauplanung, erläuterte dann den fast zweijährigen Fortgang der Planungen. Schwerpunkt sei dabei gewesen, in vertretbarem finanziellen Rahmen die nutzbare vorhandene Struktur zu erhalten, gleichzeitig aber das bisherige komplizierte Dachgefüge durch ein geschlossenes Satteldach zu ersetzen.

Nach den fast abgeschlossenen Abbruch- und Ausbauarbeiten können nun zügig die Erdarbeiten und der nordseitige Neubau starten. Wenn alles nach Plan läuft, können noch vor dem Winter das Dach fertiggestellt und die Fenster eingebaut werden. Die Inbetriebnahme soll zum Schuljahresbeginn im Herbst 2020 sein.

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