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Skifahrer verletzten sich am häufigsten

Ein umfassendes Zahlenwerk hat der Schriftführer der Bereitschaft Reit im Winkl, Karl-Heinz Schlechter, anlässlich der Winterabschlussbesprechung der Bergwacht vorgelegt. Danach wurden im Berichtszeitraum (18. Dezember 2009 bis zum 12. April) 278 verunglückte Skifahrer, Snowboarder oder Langläufer abtransportiert - im Vergleich zu den vergangenen Wintern ein durchschnittlicher Wert.

Reit im Winkl - Der Schwerpunkt lag dabei auf Knieverletzungen, gefolgt Verletzungen am Arm- und am Handbereich. Skifahrer lagen mit 66 Prozent an der Spitze der Verletzten, Langläufer (3,9) und Wanderer (ein Prozent) waren in diesem Jahr "statistisch" kaum auffällig. Als erfreulich für das Skigebiet Winklmoos gilt, dass sich die Unfallursache "Fremdverschulden" mit 1,4 Prozent auf sehr niedrigem Niveau bewegt.

Die weitaus meisten Abtransporte erfolgten von der Kammerköhr/Möseralm mit 125, vom Gebiet Winklmoos waren es insgesamt 133. 24-mal musste ein Verletzter mit dem Hubschrauber abtransportiert werden.

Die Bereitschaftleiterin Marga Lehrberger lobte die Mitglieder der Bereitschaft für den absolut reibungslosen Ablauf des Winterdienstes und ihren äußerst zuverlässigen Einsatz, der neben dem Dienst in Winklmoos auch die Betreuung verschiedener Sportveranstaltungen und den regulären 24-Stunden-Vorsorgedienst beinhaltete.

Als besonders erfreulich wertete die Bereitschaftsleiterin im Rahmen der Besprechung die Tatsache, dass die beiden Anwärter Stefan Hauser und Veit Heigenhauser die Wintersichtungsprüfung des Bergwachtabschnittes Chiemgau mit großem Erfolg abgelegt haben. ost

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