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Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen

Siegsdorf holt sich Sonnenenergie ins Rathaus

Stellvertretend für die VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost steht (von links) Vorsitzender Norbert Zollhauser mit Bürgermeister Thomas Kamm neben einem 335 Watt Photovoltaik-Modul.
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Stellvertretend für die VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost steht (von links) Vorsitzender Norbert Zollhauser mit Bürgermeister Thomas Kamm neben einem 335 Watt Photovoltaik-Modul.
  • VonFranz Krammer
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Bereits im vergangenen Jahr leitete die Gemeinde Siegsdorf eine solare Energieversorgung für noch nicht mit Photovoltaik (PV) bebaute, gemeindeeigene Gebäude ein.

Siegsdorf – Nach der PV-Anlage auf der sanierten Turnhalle sind nun durch die VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost die PV-Anlagen auf dem Rathaus Siegsdorf und auf dem Kindergarten Eisenärzt in Betrieb genommen worden.

Die Anlagen auf drei Ost- und drei Westdächern des Rathauses erzeugen mit über 240 PV-Modulen mit je 335 Watt jährlich circa 75.000 Kilowattstunden CO2-freien Strom, wovon das Rathaus wahrscheinlich 40 Prozent verbrauchen wird. Auch die Stromtankstelle für die Elektrofahrzeuge der Gemeinde wird beliefert. Überschusseinspeisungen nach EEG-Tarif erhält der örtliche Netzbetreiber.

Auf dem südseitigen Dach des Kindergarten Eisenärzt wurden 90 PV-Module mit je 300 Watt installiert, diese sollen jährlich etwa 33.000 Kilowattstunden Strom erzeugen, der ebenfalls vorrangig in der Kindestagesstätte verbraucht wird. Nach der Sanierung der Kindertagesstätte ergänzt nun die PV-Anlage das nachhaltige Energiekonzept.

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Überschüssiger Strom am Wochenende wird bei beiden Anlagen ins Ortsnetz eingespeist und vom Netzbetreiber vergütet. Mit den PV-Anlagen können zusammen ungefähr 50 Tonnen CO2 jährlich vermieden werden. Die VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost hat beide Anlagen durch regionale Betriebe erstellen lassen und 140.000 Euro in diese Energieversorgung investiert.

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