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Neuwahl der Vorstandschaft

Sepp Parzinger neuer Vdk-Vorsitzender in Bergen

Der neue Vorstand des VdK-Ortsverbandes Bergen-Vachendorf (von links): Erster Vorsitzender Sepp Parzinger, Beisitzer Tobias Schwaiger, Vertreterin der Frauen, Christine Meilick, Kassiererin Martha Schermeier, Schriftführerin Ingrid Gaudino, Zweiter Vorsitzender Georg Lichtmannegger sowie Beisitzer Lorenz Gehmacher.
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Der neue Vorstand des VdK-Ortsverbandes Bergen-Vachendorf (von links): Erster Vorsitzender Sepp Parzinger, Beisitzer Tobias Schwaiger, Vertreterin der Frauen, Christine Meilick, Kassiererin Martha Schermeier, Schriftführerin Ingrid Gaudino, Zweiter Vorsitzender Georg Lichtmannegger sowie Beisitzer Lorenz Gehmacher.

Der VdK des Ortsverbandes Bergen-Vachendorf hat eine neue Vorstandschaft. Zur jüngsten Jahreshauptversammlung wählte der Verband eine neue Leitung.

Bergen – Die Neuwahl war notwendig, da der Ortsverband seit dem 6. März 2022 durch den Wegzug des früheren Ersten Vorsitzenden Klaus Krank keine funktionierende Vorstandschaft mehr hatte. Zudem hatten auch weitere Mitglieder der früheren Vorstandschaft ihren Rücktritt erklärt.

Dass so schnell eine neue Vorstandschaft gefunden wurde, war der Verdienst des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Walter Hindlinger, der tagtäglich auf der Suche nach geeigneten, neuen Kandidaten war.

Wöchentlich 20 Neumitglieder trotz Corona

Kreisvorsitzender Rudi Göbel, Kreisgeschäftsführer Bernhard Oberauer wie auch der stellvertretende Kreisvorsitzende Walter Hindlinger ehrten noch mit je einem Präsent die ausgeschiedenen langjährigen Vorstandsmitglieder Maria und Josef Moos, Renate und Karl Kaltenhauser sowie Rosa Steinbeißer.

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Kreisgeschäftsführer Bernhard Oberauer sagte in seinem Geschäftsbericht der vergangenen drei Jahre, dass der Mitgliederstand des Ortsverbandes aktuell 523 Personen umfasse. Weiter stellte er fest, dass der Kreisverband pro Woche bis zu 20 neue Mitglieder trotz Corona aufgenommen habe. Im Jahr 2021 seien es insgesamt 1065 Neuaufnahmen gewesen.

Keine Feier zum Jubiläum aus Solidarität

Den Mitgliederstand des Kreisverbandes bezifferte er mit Stand; 27. Juni 2020 auf 13 967. Er informierte über die Zahlen der Geschäftsstelle aus dem Jahr 2021 und sagte, Beratungstermine waren es 7469, an Anträgen wurden 1964 gestellt, Widersprüche gab es 415 und eingereichte Klagen waren es 107. Oberauer erinnerte, dass der Kreisverband im Vorjahr 75-jähriges Bestehen hätte feiern können, doch wegen des Ukraine-Krieges musste dies aus Solidarität ausfallen. Die bereits erstellte Chronik werde aber noch heuer in Umlauf gebracht, hieß es.

Pflegezeiten bei der Rente berücksichtigen

Er berichtete über Aktuelles vom VdK Landesverband. Nach seinen Worten geht es vor allem darum, dass der VdK von der Politik bessere Bedingungen für die Pflege für zu Hause fordert. So soll es mehr Hilfe im Haushalt, mehr Zeit zum Pflegen und eine bessere Anerkennung der Pflege bei der eigenen Rente geben.

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Kreisvorsitzender Rudi Göbel ging auf aktuelle Themen der Landes- und Bundespolitik ein und sagte, er könne es durchaus verstehen, dass Personen die Pflege nötig haben, möglichst lange in vertrauter Umgebung bleiben möchten. Pflegende Angehörige gehörten entlastet, entsprechende Maßnahmen würden anlaufen.

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Der neue Ortsvorsitzende Sepp Parzinger sieht sein ehrenamtliches Engagement als eine Selbstverständlichkeit und Verpflichtung zum Wohle der Bergener und Vachendorfer an. Er sagte noch, in Kürze werde eine Ausschusssitzung stattfinden und wird seine Planungen und Vorhaben der Vorstandschaft vorstellen. So soll der Stammtisch beibehalten werden. Auch werde es weiterhin den Spielenachmittag geben. Einmal im Jahr solle es einen Ausflug geben.

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