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Ulrike Speicher ist neue Quartiersmanagerin

Bei Fragen rund ums Älterwerden: Reit im Winkl bekommt eine „Kümmerin“

Die Ausschussvorsitzende Dr. Sabine Wörnle (links) stellte Ulrike Speicher als neue Quartiersmanagerin oder „Kümmerin“ in Reit im Winkl vor.
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Die Ausschussvorsitzende Dr. Sabine Wörnle (links) stellte Ulrike Speicher als neue Quartiersmanagerin oder „Kümmerin“ in Reit im Winkl vor.
  • VonJosef Hauser
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Als Ansprechpartnerin für Fragen rund ums Älterwerden sieht sich Ulrike Speicher, die kürzlich ihre neue Stelle als Quartiersmanagerin in Reit im Winkl angetreten hat. In der jüngsten Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses im Festsaal stellte Vorsitzende Dr. Sabine Wörnle die neue Kollegin vor und bot ihr die bestmögliche Unterstützung an.

Reit im Winkl – Geboren in Meran in Südtirol, vollzog sie die Ausbildung zum Bachelor in Sozialer Arbeit. Seit 2002 wohnt sie in Reit im Winkl. Ihre erste Arbeit hier war die im Haus am Forst in Marquartstein, einem Heim für schwererziehbare männliche Jugendliche. Nach der Elternzeit mit ihren drei Kindern war sie elf Jahre in der therapeutischen Wohngruppe für alkoholkranke Menschen in Reit im Winkl tätig.

Ihre neue Arbeit seit 1. September in der Gemeinde als Quartiersmanagerin umschrieb sie kurz als „Kümmerin“. Diese Stelle sei neu und werde vom bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. „Ich möchte gerne eine Ansprechpartnerin für Fragen rund ums Älterwerden sein, für Senioren selbst oder deren Angehörige“, so Ulrike Speicher. Es gehe dabei um eine Vernetzung und Koordinierung von professionellen und ehrenamtlichen Angeboten der Beratung, der Pflege und um weitere Hilfen.

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„Wir möchten ein verlässliches Hilfenetz aufbauen.“ So beschrieb Ulrike Speicher ihre nächsten Ziele. Des Weiteren seien viele längerfristige Projekte geplant, die die Bereiche Wohnen, Verkehr und Mobilität, Pflege und Unterstützung, Nachbarschaftshilfe, Beratung sowie soziale Netzwerke miteinbeziehen. Es gehe dabei immer um den Fokus, so lange wie möglich zu Hause wohnen bleiben zu können und dies in einem schönen Umfeld, in dem einiges stattfindet. Alles solle geprägt sein von einem generationenübergreifenden Miteinander. Abschließend sagte die neue Quartiersmanagerin: „Es ist aber alles noch im Aufbau, und es wird sicher spannend und interessant werden.“

Die Ausschussvorsitzende Wörnle ergänzte: „Wir von der Gemeinde und speziell vom Sozial- und Kulturausschuss möchten dabei immer den direkten Ideenaustausch fördern und bieten unsere bestmögliche Unterstützung an, wenn Hilfe benötigt wird.“

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