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Grassauer Lehrerin engagiert sich für Sport im Distanzunterricht

Die große Seilhüpf-Challenge im Achental

Schülerin Adelheid Poebing hüpft schon mal.
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Schülerin Adelheid Poebing hüpft schon mal.
  • VonTamara Eder
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Schulsport ist leider nicht möglich. Oder vielleicht doch?

Grassau – Das dachte sich die Lehrerin und Vorstandsmitglied des Fördervereins der GM Grassau Carina Poebing-Wallentin. So entstand gemeinsam mit dem Förderverein der Schule in Kooperation mit dem Sporthaus Achental und dem sportbegeisterten Spender Golf-Profi Simon Hangel aus dem Resort Das Achental die Seilhüpf-Challenge.

Schüler werden mit gesponserten Springseilen ausgestattet

Seilhüpfen macht nicht nur Spaß, es fördert auch die Kondition, Konzentration und Koordination. Zudem sind hier nach einigen Übungseinheiten auch schnell Erfolge zu verzeichnen. Der Förderverein hat nun für alle teilnehmenden Schüler der Grund- und Mittelschulklassen Springseile besorgt.

Die Klassenleiter der verschiedenen teilnehmenden Jahrgänge verteilten über 400 gespendete Seile an ihre Schützlinge. Nun wird kräftig geübt. Die Schüler der ersten Klassen sollen zehn Sprünge schaffen. In der zweiten Klasse sollten dann bereits 20 Sprünge möglich sein. Die Anzahl der Sprünge wird mit der Klassenstufe mal zehn multipliziert, sodass letztlich Schüler der zehnten Jahrgangsstufe 100 Sprünge erreichen sollten.

Seilartisten sollen sich irgendwann auf großem Platz treffen

Aus der Einzelaktion soll, sobald dies möglich ist, eine Gemeinschaftsaktion werden. So ist vorgesehen, dass sich die Seilartisten dann zurück im Präsenzunterricht in der Schule auf einem großen Platz treffen, um ihre neuen Fähigkeiten zu zeigen. Jetzt heißt es, die Zeit nützen und fleißig üben.

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Diese Challenge kommt bei den Schülern so gut an, dass sich bereits weitere Klassen angemeldet haben und neue Springseile geordert wurden. Fast die gesamte Schule beteiligt sich an dieser Challenge. Noch mehr Spaß würde es den Kindern sicherlich bereiten, wenn sich auch die Geschwister und die Eltern am Seilspringen beteiligen. Der Anreiz zu üben, wäre bei dieser generationenübergreifenden Sportart dann sicher noch größer, davon ist die engagierte Lehrerin überzeugt.

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