Segensgebet vom Guardian in Maria Eck

Vor dem Gedenkstein unterhalb des Klosters gedachtendie Vertreter der Krieger- und Soldatenkameradschaften der Opfer der Weltkriege.
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Vor dem Gedenkstein unterhalb des Klosters gedachtendie Vertreter der Krieger- und Soldatenkameradschaften der Opfer der Weltkriege.

Siegsdorf – Weil auch die 75. Friedenswallfahrt der Vereinigten Krieger- und Soldatenkameradschaften aus dem Chiem- und Rupertigau in diesem Jahr den Pandemie-Beschränkungen zum Opfer fiel, nutzte der Gauvorstand den sonntäglichen Gottesdienst vor dem Freialtar in Maria Eck zu einer kleinen Gedenkfeier.

Begleitet von der Gau-Fahne und einer Abordnung der KSK Übersee-Feldwies, die sich für die Wallfahrt als Ausrichter zur Verfügung gestellt hatte, stellten Gauvorsitzender Michael Bernauer und sein Stellvertreter Anton Linner in einer Andacht vor dem Gedenkstein unterhalb des Klosters eine Blumenschale ab.

Bruder Franz, der Guardian des Klosters, sprach für alle Verstorbenen, Gefallenen und Vermissten ein Segensgebet und schloss dabei die Mitglieder der 46 Vereine des Gauverbandes mit ein. Beim anschließenden Gottesdienst flankierten die beiden Fahnenabordnungen den Freialtar.

Danach bedankte sich Bernauer beim Zelebranten und der KSK Übersee-Feldwies für den festlichen Rahmen. Er schloss sich dem Gedenken an und äußerte seine Hoffnung darauf, im nächsten Jahr bei einer „normalen Wallfahrt“ alle gesund und munter wiederzusehen. fkr

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