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Einen wichtigen Meilenstein erreicht

Reiffenstuel Realschule Traunstein: Schulleiter ist stolz auf die Leistung der 102 Absolventen

Die sechs Absolventinnen und Absolventen mit einen Notenschnitt von unter 1,5 (von rechts) Aimeé Pampel, Sarah Gröbner, Benedikt Schausbreitner, Paul Aicher, Johanna Kaiser und Pauline Haßlberger sowie mit Schulleiter Christian Gigla.
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Die sechs Absolventinnen und Absolventen mit einen Notenschnitt von unter 1,5 (von rechts) Aimeé Pampel, Sarah Gröbner, Benedikt Schausbreitner, Paul Aicher, Johanna Kaiser und Pauline Haßlberger sowie mit Schulleiter Christian Gigla.
  • VonManfred Peter
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Verabschiedung der zehnten Klassen der Reiffenstuel Realschule Traunstein: Der Schulleiter vergleicht die Schulzeit der Absolventen mit dem klassischen Drama „Faust“.

Traunstein – „Ich bin stolz auf eure Leistung“, sagte der Schulleiter der Reiffenstuel Realschule, Christian Gigla, bei der Verabschiedung der zehnten Klassen in der Aula der Berufsschule Traunstein an der Wasserburgerstraße. Er zolle seinen Respekt.

Denn aufgrund der langen Schulausfallzeiten, des Onlineunterrichts und der schwierigen Bedingungen während des Präsenzunterrichts sei die Schulzeit bekanntlich nicht einfach gewesen, so der Schulleiter weiter.

Von den 102 verabschiedeten Schülerinnen und Schülern hatte 19 die Eins vor dem Komma. Das waren: Paulina Haßlberger (1,09 Gesamtnotenschnitt), Johanna Kaiser (1,25), Paul Aicher (1,27), Benedikt Schausbreitner (1,27), Sarah Gröbner (1,45), Aimeé Pampel (1,45), Isabell Truckenbrodt (1,55), Laura Haberlander (1,73), Lotte Steiner (1,73), Nadja Surkau (1,73), Olivia Zok (1,75), Florian Müller (1,82), Michael Spiegelsberger (1,82), Samuel Anthuber (1,91), Melina Falge (1,91), Sara Bodensteiner (1,92), Evelyn Burghardt (1,92), Fiona Heilmann (1,92) und Valentin Varga (1,92).

Der Schulleiter verglich die Schulzeit der Absolventen mit dem klassischen Drama „Faust“. Die Abschlussschülerinnen und -schüler seien am 13. September 2016 in die Handlung eingeführt worden, sagte Gigla. Ein neues Schulgebäude, neue Lehrerinnen und Lehrer und eine neue Form des Unterrichts. Gut gelaunt hätten sie sich auf das Neue und Unbekannte eingelassen.

Sie mussten jedoch schnell feststellen, dass mit Schulaufgaben und unangekündigten Leistungsnachweisen „doch nicht alles so glatt laufen kann“. Doch wie Gott dem Teufel Mephisto gezeigt habe, dass er zu seinem Knecht stehe und ihm vertraue, so hätten die Lehrerinnen und Lehrer an der Schule die Schülerinnen und Schüler angenommen.

Der Höhepunkt, der im Drama im dritten Akt sei, entspreche der Zeit, in der der Abschluss immer näher rücke, die Schüler sich Gedanken darüber machten, ob es eine Berufsausbildung werden solle oder der Besuch der FOS. In diesen Zeitraum platzten dann die Schulschließung und der Online-Unterricht hinein. Die Hoffnung der gesamten Schulfamilie sei nie verloren gegangen, dass trotz der vielen Einschränkungen die jungen Menschen den Abschluss erfolgreich bestehen würden.

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Mit dem Abschluss sei ein wichtiger Meilenstein erreicht, meinte Elternbeiratsvorsitzender Bernhard Unterreitmeier. Der Weg sei lang. Jedoch sei er mit dem Abschluss belohnt worden. An der Reiffenstuel Realschule sei neben der Wissensvermittlung auch der Mensch ein Faktor. Die sozialen Aspekte sowie die Entwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit würden hier eine hohe Bedeutung einnehmen, meinte der Elternbeiratsvorsitzende. Die Absolventen seien dadurch bei den Unternehmen sehr gefragt.

Egal ob sie sich für eine Berufsausbildung oder eine weitere Schulausbildung entschieden hätten, wünsche er allen viel Erfolg und Glück im weiteren Leben, schloss Unterreitmeier.

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