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Wie geht sicheres Busfahren?

Schulanfänger in Marquartstein bekommen Training

Eine Klasse der Fünftklässler der Achental-Realschule hört vor dem Schulbus auf dem Platz vor dem Rathaus dem Vortrag zu.
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Eine Klasse der Fünftklässler der Achental-Realschule hört vor dem Schulbus auf dem Platz vor dem Rathaus dem Vortrag zu.
  • VonChristiane Giesen
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Ein Schulbustraining für die Schulanfänger der Achental Realschule und des Gymnasiums Landschulheim Marquartstein führte der Regionalverkehr Oberbayern (RVO) mit Unterstützung der Polizeiinspektion Grassau durch.

Marquartstein – Christian Obinger und Stefan Frohwieser vom Busunternehmen und Polizeihauptkommissarin Lisa Seiser brachten insgesamt 180 Schülern der fünften Klassen anhand praktischer Beispiele bei, wie sicheres Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus funktioniert.

Besonderen Wert legten sie auf das geordnete Ein- und Aussteigen ohne Drängeln.

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Ein weiterer Schwerpunkt des Trainings war der gefährliche „tote Winkel“ des Fahrers, der beim Schulbus so groß ist, dass sich sogar eine ganze Schulklasse darin „verstecken“ könnte. Auf dem Fahrersitz durfte sich jeder von ihnen selbst davon überzeugen. Zum Abschluss rollte der Bus zur Demonstration seines enormen Gewichts über einen gefüllten Wasserkanister, der dabei platzte. Am Ende wurde an die Schüler appelliert, das Gelernte in Zukunft umzusetzen.

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