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SICHTBARES ZEICHEN GELEBTER VOLKSFRÖMMIGKEIT

Ruhpoldinger Familie Stief rettet altes Wegkreuz vor dem Verfall

Ein Blickfang ist das restaurierte Wegkreuz geworden, das auf Betreiben von Anni und Hans Stief (im Bild) zusammen mit Sohn Andreas im Ortsteil Grashof aufgestellt wurde.
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Ein Blickfang ist das restaurierte Wegkreuz geworden, das auf Betreiben von Anni und Hans Stief (im Bild) zusammen mit Sohn Andreas im Ortsteil Grashof aufgestellt wurde.
  • VonLudwig Schick
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Das im vergangenen Herbst aufgestellte Wegkreuz hinter dem Stief-Anwesen wurde nach mehrmaligem Anlauf nun von Pfarrer Otto Stangl gesegnet.

Ruhpolding – Zur Gestaltung der feierlichen Segnung übernahmen Nachbarn und Freunde der Familie Stief Lesung und Volksgesang mit alpenländischen Liedern. Harfenistin Andrea Berger trug ebenfalls zum Gelingen bei.

Unterstützung bei der Restaurierung

Andreas Stief zeichnete eingangs die Odyssee nach, die das Kreuz bis zur jetzigen Verwendung durchlaufen hatte. Ein Grundstückseigentümer in der Schwaig wollte das mitgenommene Kreuz loswerden. Offenbar lag es schon jahrelang unbeachtet in einer Ecke, überwachsen von dichtem Gestrüpp und teilweise angefault. Nach näherer Begutachtung der vorhandenen Schäden entschloss sich Familie Stief zur Restauration auf eigene Kosten. Erneuert werden musste der untere Stamm sowie die Bedachung, wobei die Firma Plereiter & Haberlander sowie die Gemeinde in der Standortfrage unterstützten. Die Fundamentarbeiten erledigte der Familienkreis.

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Das handwerklich fein gearbeitete Denkmal der Volksfrömmigkeit steht nun an der Gabelung der beiden Verbindungswege zum Bäcker Steg und zur Kneipp-Anlage im Ortsteil Zell. Der Standplatz am Werkskanal, dem Sagbach, eignet sich, da die ausdrucksstarke Darstellung des gekreuzigten Heilands die Blicke der Vorbeikommenden auf sich zieht und zu einem kurzen Gedenken einlädt.

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