Rosenheimer Straße in Seebruck wieder beidseitig befahrbar

Die Staatsstraße 2095 in Seebruck (links) ist nach dem Umbau des Kreuzungsbereiches wieder beidseitig befahrbar. Die Vollsperrung der Staatsstraße 2094 Richtung Obing (rechts) bleibt weiterhin bestehen.
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Die Staatsstraße 2095 in Seebruck (links) ist nach dem Umbau des Kreuzungsbereiches wieder beidseitig befahrbar. Die Vollsperrung der Staatsstraße 2094 Richtung Obing (rechts) bleibt weiterhin bestehen.

Seit dieser Woche ist die wichtige Verbindungsstraße wieder beidseitig befahrbar und die Teilsperrung aufgehoben. Die Kreuzung wurde neu gestaltet, auch um die Verkehrsicherheit zu erhöhen.

Seeon-Seebruck – Seit mehreren Wochen laufen im Einmündungsbereich der Wasserburger Straße (St 2094) in die Rosenheimer Straße (St 2095) Umbauarbeiten. Der Kreuzungsbereich wurde auf Anregung der Gemeinde Seeon-Seebruck auch durch den Einbau mehrerer Fahrbahnteiler wesentlich übersichtlicher und auch für Fußgänger verkehrssicher gestaltet.

Der Gehweg entlang der Johann-Kagermeier-Straße wurde zusätzlich bis zum neuen Kreuzungsbereich vorgezogen. Die Verlängerung des Gehwegs ist eine Maßnahme der Gemeinde, die dort auch ein neues Bushäuschen errichten wird.

Im Zuge des Kreuzungsumbaus wird auch die Staatsstraße St 2094 in Richtung Obing saniert. Dabei handelt es sich um einen 1,5 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Seebruck und Seeon. Hier zeichnet sich ab, dass die Vollsperrung noch voraussichtlich bis 4. September aufrechterhalten werden muss.

Die Arbeiten im Kreuzungsbereich hatten sich bedingt durch den Starkregen in den letzten Wochen sowie aufgrund von aufwendigeren baulichen Maßnahmen infolge der schlechten Bodenbeschaffenheiten verzögert. Hinzu kamen zusätzliche Sanierungsmaßnahmen im südlichen Bereich der Rosenheimer Straße einschließlich des Gehwegs.

Des Weiteren mussten aufgrund der schlechten Bodenbeschaffenheit der St 2094 in den Randbereichen der alten Straße aufwendig saniert werden. Im Bereich der Kurven wurde zur Herstellung eines tragfähigen Untergrunds sowie eines stabilen Banketts teilweise ein Bodenaustausch vorgenommen und sogenannte Bankett-Platten verbaut. Dies war nach Angaben des Staatlichen Bauamtes ursprünglich nicht vorgesehen. ga

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