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"Vieles hat sich in 15 Jahren verändert"

Der Leiter des Kreisjugendamtes Rosenheim, Johannes Fischer, informierte den Aschauer Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung ausführlich über die Fortschreibung der Sozialstrukturanalyse im Rahmen der Jugendhilfeplanung.

Aschau - Mit der Fortschreibung der Sozialstrukturanalyse für den Landkreis Rosenheim verfügten die Gemeinden im Landkreis nun über eine ausgesprochen spannende Faktensammlung, die insbesondere die jugendhilferelevanten Daten und ihre Entwicklungen über einen Zeitraum von 15 Jahren für den Landkreis dokumentieren. In dieser Zeit habe sich vieles in der Gesellschaft verändert. "Denken Sie nur an die rasante Verbreitung der Mobiltelefone, die intensive Nutzung des Internets, die "Hartz IV-Gesetzgebung" oder die Wirtschaftskrise 2008, deren Folgen bis heute spürbar sind." All diese Entwicklungen brachten erhebliche Veränderungen auch in der Region mit sich. Im Vergleich dazu entwickelte sich die Jugendhilfe im Landkreis Rosenheim kontinuierlich und außerordentlich stabil.

"Rückblickend können wir sagen, dass sich die Investitionen, die Ende der 1990er-Jahre in die Jugendhilfeplanung und ab 2000 in die Regionalisierung der Jugendhilfe getätigt worden sind, bezahlt gemacht haben. Heute werden viel mehr Familien und deren Kinder und Jugendliche mit den Angeboten der Jugendhilfe erreicht, ohne dass damit erhebliche Kostensteigerungen verbunden waren."

In den sieben Jahren von 2005 bis 2012 seien die Nettoausgaben (ohne Personalkosten) um weniger als 40000 Euro angestiegen, so Fischer. Diese Bestandsaufnahme der letzten Jahre ist nachzulesen unter www.landkreis-rosenheim.de/Jugendamt unter dem Punkt "Aktuelles". reh

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