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Ismail Bilban kämpfte vier Wochen um sein Leben

Schwere Corona-Erkrankung überlebt: So bedankt sich ein Gastwirt aus Bad Endorf beim Romed-Personal

Dr. med. Katharina Lenherr, die ärztliche Leitung der internistischen Intensivstation, und Ismail Bilban freuen sich über seine Genesung und den gemeinsamen Abend.
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Dr. med. Katharina Lenherr, die ärztliche Leitung der internistischen Intensivstation, und Ismail Bilban freuen sich über seine Genesung und den gemeinsamen Abend.
  • VonRosemarie Ammelburger
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Dank der hervorragenden Arbeit der Mitarbeitenden der Intensivstation im Romed-Klinikum Rosenheim konnte sich Ismail Bilban von seiner schweren Covid-19-Erkrankung erholen. Dafür bedankte er sich nun ganz speziell.

Bad Endorf – Ismail Bilban, Gastwirt aus Bad Endorf, war an Covid-19 erkrankt und im Romed-Klinikum Rosenheim behandelt worden. Es war dramatisch, er kam dem Tod nahe und ist heute genesen. Mit einer Einladung zum Essen à la Carte in sein Restaurant hat sich der Gastronom jetzt bei den Mitarbeitern der Intensivstation für seine Genesung bedankt.

Im August 2021 erkrankte Smiley, wie er gern wegen seines freundlichen Wesens genannt wird, an Covid-19. Rasant verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, sodass er letztendlich ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Hier kämpften die Ärzte und Pflegekräfte der Intensivstation des Klinikums vier Wochen um sein Leben. Der akut lebensbedrohliche Verlauf der Krankheit, der schon seinen Schwiegervater das Leben gekostet hatte, machte auch bei ihm in der kritischen Phase eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich.

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„Die Ärzte und Pfleger haben mein Leben gerettet. Ohne sie wäre ich vielleicht nicht mehr da“, erklärt Ismail Bilban und die Freude ist spürbar. „Das Team auf der Intensivstation war richtig toll, jeder hat geholfen. Ich wurde bestens versorgt und betreut. Ein Monat lag ich auf der Intensivstation, wurde ins Koma versetzt, hatte furchtbare Albträume und habe auch eine Nahtoterfahrung gemacht – habe das andere Ende schon gesehen“, so Bilban weiter. „Ich war bestimmt kein angenehmer Patient, da ich durch die Medikamente ganz schön aggressiv war.“

„Durch die Einladung möchte ich meinen tiefen Dank ausdrücken, für die Fürsorge und Pflege, für die liebevolle und verständnisvolle Betreuung. Sie haben eine sehr gute Arbeit gemacht. Ich bin glücklich, dass ich wieder gesund und fit bin.“ /EW

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