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Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit

Beinahe-Katastrophe vor EM-Spiel Deutschland - Frankreich

Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit

Gerade verliest der Stadionsprecher die Aufstellung Deutschlands vor dem EM-Spiel gegen Frankreich. …
Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit
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Höslwang: Trauer um Nikolaus Mayer

Nikolaus Mayer
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Nikolaus Mayer

Im Alter von 83 Jahren ist Nikolaus Mayer zu Hause verstorben.

Höslwang – Auf dem Friedhof in Höselwang fand er im Zuge der Corona-Einschränkungen im Beisein seiner Familie, Freunde und Nachbarn seine letzte Ruhestätte. Pater Paul hielt in der Pfarrkirche St. Nikolaus den Seelengottesdienst und nahm anschließend die Einsegnung im Familiengrab vor.

Nikolaus Mayer kam 1937 als Sohn der Eheleute Nikolaus und Maria Mayer in Gachensolden zur Welt. Zusammen mit seinem Bruder und drei Schwestern wuchs er auf dem Hudererhof seiner Eltern auf, besuchte die Schule in Höslwang und anschließend die Landwirtschaftliche Berufsschule in Rosenheim. Er absolvierte eine Lehre als Maurer und arbeitete in seinem Beruf 40 Jahre bis zu seinem Renteneintritt.

+++ Todesanzeigen finden Sie auf unserem Trauerportal. Weitere Nachrufe aus der Region finden Sie hier. +++

1962 übernahm er den elterlichen Hof in Gachensolden und heiratete 1963 seine Frau Walburga Hierer aus Ed bei Gollenshausen. Die beiden Söhne Nikolaus und Franz wurden geboren. Mit Leib und Seele führte er zusammen mit seiner Familie die Landwirtschaft im Nebenerwerb, wobei ihm auch die Waldarbeit sehr am Herzen lag. Der Nik, wie ihn auch die Dorfbewohner und alle seine Freunde nannten, war ein sehr aufgeschlossener und hilfsbereiter Nachbar.

Als Mitglied in den örtlichen Vereinen pflegte er die Geselligkeit und besuchte regelmäßig seinen Stammtisch. 2013 feierten die Eheleute im Kreise der Familie die Goldene Hochzeit. Die von den Söhnen ausgerichtete Feier zu seinem 80. Geburtstag sowie die 1000-Jahr-Feier von Gachensolden auf dem Hudererhof waren für ihn unvergesslich. Mit dem Renteneintritt meldete sich auch seine schwere Krankheit an, wo er dann fortan auf die liebevolle Hilfe seiner Familie angewiesen war. re

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