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Monotypie und Kalligrafie vereint

Pittenhart – „In der Kunst kommuniziert die Seele mit der Welt und die Welt mit der Seele.“ Dieser Satz definiert das Anliegen der beiden Kunstschaffenden Gisela zur Strassen und Barbara Brenner.

Die eine sammelt Worte und gibt sie in die Welt, die andere taucht ein im Spiel mit Farbe und Form. Mit Gisela zur Strassen und Barbara Brenner haben sich zwei Künstlerinnen besonderer Art gefunden, beide Quereinsteigerinnen, beide brennen für ihr Tun.

Gisela zur Strassen versteht Kalligrafie nicht nur als Handwerk. Für sie geht es nicht nur darum, schöne Buchstaben aneinanderzureihen. Sie ist eine Künstlerin, die es versteht, die Emotion des Wortes beziehungsweise des Textes aufzugreifen und widerzuspiegeln. Gisela zur Strassen gestaltet ein Bild aus Schrift mittels Form und Farbe zu einer Komposition.

Formen und Farben sind auch das Handwerkszeug von Barbara Brenner – und genau hier triften die Ansätze der Künstlerinnen auseinander. Ist Gisela zur Strassen in ihrer Kunst eher eine Vertreterin von Genauigkeit und Planung, setzt Barbara Brenner auf das spielerische Eintauchen und Loslassen und den Zufall beim Umgang mit Farbe und Form. Monotypie ist ein Verfahren, bei dem statt auf Papier oder Leinwand auf Glas-, Acryl, Metall- oder – wie im Fall von Barbara Brenner – auf Gelatineplatten gezeichnet wird.

Vernissage am Freitag, 21. April

Die Ausstellung „DruckSchrift“ beginnt am Freitag, 21. April, um 18 Uhr mit einer Vernissage und schließt am Sonntag 7. Mai. An den Wochenenden und am 1. Mai ist die Ausstellung jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Kleine „Schmankerl“ werden an drei Nachmittagen angeboten. Jeweils ab 14 Uhr lassen die Künstlerinnen teilhaben an ihrem Schaffen. Am Sonntag, 23. April, demonstriert Brenner experimentellen Druck auf der Gel-Platte und am Sonntag, 30. April, und Montag, 1. Mai, packt zur Strassen ihre Kalligrafie-Federn aus. hpi

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