Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


50 SCHNAITSEER PLATTLSCHMEISSER AM FERNSEHTURM

Männerverein nicht zu schlagen

Ludwig Randlinger,ein sehr sportlicher Achtziger, führte den Männerverein zum Sieg.  unterforsthuber
+
Ludwig Randlinger,ein sehr sportlicher Achtziger, führte den Männerverein zum Sieg. unterforsthuber

Der Männerverein war der große Sieger des 50. Schnaitseer Plattlschmeißens, das am Fernsehturm über die Bühne ging. Zehn Mannschaften mit rund 50 Traditionssportlern nahmen daran teil.

Schnaitsee – Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Hufeisenabteilung des Schnaitseer Eisschützenvereins ein großes Turnier, ausschließlich für Schnaitseer Plattlschmeißer. „Mit dieser Resonanz hätten wir bei dieser zweiten Auflage nie gerechnet“, freute sich der Vorsitzende Richard Wenzl zu Beginn des Turniers. „Dieser Sport ist für alle Generationen geeignet.“

„Sport für alle Generationen “

Das Teilnehmerfeld spannte sich von der Jugend bis über 80 Jahre. Dass Alter und Erfahrung beim Plattlschmeißen durchaus von Vorteil sind, zeigte das Siegerteam des Männervereins. Mit Ludwig Randlinger und Max Kaspar gehörten zwei über 80-Jährige zu den besten Werfern des Tages. Zehn Mannschaften mit rund 50 Traditionssportlern nahmen daran teil. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ bei sechs zu spielenden Kehren dauerte das Turnier fast bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Richard Wenzl erklärte die Regeln. Das war auch notwendig, da an dieser Veranstaltung einige dabei waren, die zum ersten Mal überhaupt mit dem Hufeisen sportlich unterwegs waren. Josef Rieperdinger organisierte während des Mammutwettbewerbs die Versorgung mit Getränken und Brotzeiten.

Erfreulicherweise waren auch einige junge Damen mit dabei. Bei den Vergleichen stand die Gaudi im Vordergrund und erst im zweiten Glied stand der sportliche Ehrgeiz.

Bei der Siegerehrung durch Vorsitzenden Richard Wenzl und Bürgermeister Thomas Schmidinger sowie Kassier Josef Rieperdinger wurde das gesamte Startgeld wieder in schmackhaften Preisen an die Teilnehmer ausgegeben. Kein Team ging leer aus. Die eine oder andere Mass Bier gab es auch für die Letzten.

Und das war am Ende das Team der HGG. Neunter wurden die „Wallfischer“ hinter den beiden Teams der Ölmühle Garting. Auf dem sechsten Platz landete der Heimatverein, Fünfter wurden die „Bimbos mit Freunden“ und Vierte die „Hundleng“. Auf dem Bronzeplatz kamen die „Nordmanntannen“ aus dem nördlichen Gemeindeteil. Den zweiten Platz belegten die Vorjahressieger „De Osiegls“ – ein reines Familienteam.

Und den Sieg holte sich der Männerverein mit Ludwig Randlinger, Max Kaspar, Sepp Oster und Sepp Jellbauer. Stolz nahm der älteste Teilnehmer im Feld, Ludwig Randlinger, den Siegerpreis entgegen.

Kommentare