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Wegerl soll Körper, Kopf und Seele lüften

In Aschau lädt ein neuer Familienweg mit acht Stationen zum Spazieren ein

Bei der Eröffnung des neuen Aschauer Familienwegs: (von links) Peter Glaser, Regina Altendorfer und Regina Haas gemeinsam mit Tobias im Kinderwagen.
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Bei der Eröffnung des neuen Aschauer Familienwegs: (von links) Peter Glaser, Regina Altendorfer und Regina Haas gemeinsam mit Tobias im Kinderwagen.
  • VonHeinrich Rehberg
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Aschau hat jetzt einen neu zusammengestellten Familienweg mit acht Stationen. Der Weg ist kinderwagen- und rollstuhlgerecht.

Aschau – Zusätzlich zu den vielen Aschauer Wanderwegen entstand südlich des Behandlungszentrums in einer Zusammenarbeit zwischen dem Ehe- und Familienpastoral des Erzbistums München und Freising, der Seelsorge in der Kinderklinik Aschau, der katholischen Jugendstelle Rosenheim und der Pfarrei Aschau ein neu zusammengestellter Familienweg mit acht Stationen. Der Weg ist kinderwagen- und rollstuhlgerecht. Entwickelt haben ihn Regina Altendorfer, die als Seelsorgerin in der Kinderklinik Aschau tätig ist, Regina Haas, die ehemalige Gemeindereferentin der Pfarrei Aschau, Stephanie Meier von der Jugendstelle Rosenheim und Peter Glaser, der in der Ehe- und Familienpastoral für die Region Süd in Traunstein arbeitet.

Haas erläuterte den Sinn des Wegerls, das die vielen bereits vorhandenen Wege im Bankerldorf ergänzen soll. Hintergrund aller Überlegungen der beteiligten Stellen war die Frage, was Familien brauchen, die für kurze oder längere Zeit in Aschau sind, weil sie in der Kinderklinik Aschau Hilfe suchen oder mit sonstigen besonderen Herausforderungen in einer der Aschauer Kliniken umgehen müssen.

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Glaser gab gleich die Antworten: Bei dem rund einstündigen Rundgang sollen die Spaziergänger alleine oder in der Gruppe auf andere Gedanken kommen und dabei Körper, Kopf und Seele auslüften. Sie sollen dabei etwas anderes als ihre Probleme sehen, neue Impulse bekommen, getröstet werden und mit den Kindern etwas Positives erleben. Nicht zuletzt soll der Weg auch zum Staunen, Freuen und Lachen bringen. So ist ein Weg mit derzeit acht Stationen entstanden, der vieles davon anbietet. Da gibt es beim Start am Mittendrin-Bankerl eine Station zur Wahrnehmung, weiter werden Impulse, eine Eis-Meditation, ein Lied und vieles andere geboten. Mit dem Rollstuhl oder dem Kinderwagen ist der Weg in einer Stunde zu gehen, er kann aber auch verkürzt oder verlängert werden.

Wer den Weg in seiner Gesamtheit nutzen möchte, braucht dazu lediglich ein Smartphone oder Tablet. Mit dem Programm Actionbound, das jeder aus dem AppStore für Apple-Geräte oder im Play Store bei Android Geräten herunterladen kann, erhalten die Wegenutzer die nötigen Informationen.

/EW

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