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Konkrete Leader-Projekte in Obing, Kienberg und Pittenhart

Die Heimatgeschichte erlebbar machen

Obing - In Obing gab es zu den Leader-Projekten der drei Gemeinden Obing, Pittenhart und Kienberg einen Informations- und Diskussionsabend der Leader-Aktionsgruppe "Chiemgauer-Seenplatte" für alle Interessierten. Dabei wurde deutlich, dass es in allen drei Gemeinden bereits Projekte gibt, die sich mit Leader-Förderung leichter verwirklichen lassen.

Informationen über alte Hofnamen

Für Obing gibt es konkrete Überlegungen und Vorarbeiten zu dem Vorhaben, unter dem Sammelbegriff "Geschichtserlebnis historische Gebäude", um Heimatgeschichte erlebbar zu machen. Informationstafeln an Höfen und alten ortsprägenden Gebäuden sollen Auskunft geben über die alten Hofnamen, frühere Besitzer und mit den Gebäuden verknüpfte Ereignisse. Obing ist interessiert an einer baldigen Realisierung der Beschilderung, denn im Jahr 2016 feiert der Orts seine 1300-Jahrfeier.

Ortsheimatpfleger Ludwig Bürger berichtete, dass er zusammen mit seinem Kollegen Altbürgermeister Walter Mayer schon eine Reihe von Standorten bestimmt und Inhalte dazu ausgearbeitet habe und stellte den Beispielentwurf für ein solches Schild vor. Muster für diese Art Beschilderung gebe es auch schon, beispielsweise in Chieming.

Weitere Hinweise aus der Versammlung zum Thema Beschilderung betrafen Verbesserungen in der Wander- und Radwegweisung und Informationsschilder an den Skulpturen rund um den Obinger See. Außerdem erhofft man sich in Obing Leaderunterstützung für die Umgestaltung des alten Obinger Rathauses, konkret für die Innenausstattung des geplanten Heimatmuseums.

Pläne für einen

Lehrbienenstand

In Kienberg ist das inzwischen im Besitz der Gemeinde befindliche Dorfwirtshaus das bedeutsamste Objekt, bei dem Teilvorhaben mit Leader-Förderung realisiert werden könnten. In Pittenhart steht die Umsetzung der Pläne für einen Lehrbienenstand am Hilgerhof an.

Bürger sind zur Teilnahme aufgerufen

Pittenharts Bürgermeister und Leader-AG-Vorsitzender Sepp Reithmeier betonte, dass jetzt mit der Phase der Projektausarbeitung die mit Leader-Förderung angestrebte Weiterentwicklung der Region erst am Anfang stehe. Er rief die aktiven Bürger aller Gemeinden dazu auf, jede aufkommende Projektidee an den Vorstand und den LAG-Manager heranzutragen: "Wirklich beurteilen, was geht, können wir erst nach genaueren Abklärungen von Förderrichtlinien und Einpassung in unser Gesamtkonzept." Wichtig sei es, in den Gemeinden örtliche Arbeitskreise zu gründen, um die Vorhaben zu konkretisieren und zu diskutieren, die in den Jahren bis 2020 in der jeweiligen Gemeinde verwirklicht werden sollen. igr

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