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Erste Wildschweine gesichtet

„Wir reden miteinander und arbeiten gut zusammen, wir vertragen auch Kritik, solange sie sachlich bleibt“. Die Jäger wüssten, dass an einigen Stellen im Revier die Verbissschäden hoch seien, doch gebe es dafür eigentlich keine logische Erklärung.

Jagdpächter Fritz Fuihl bedankte sich bei der Jahreshauptversammlung der Wildenwarter Jagdgenossenschaft in der Schlosswirtschaft bei den Waldbauern für die gute Zusammenarbeit zwischen den Jagdpächtern und den Waldbauern.

Der Bestand an Rehen habe sich in den letzten Jahren nirgends überproportional erhöht. Die Wildenwarter Jäger hätten den vorgesehenen Abschussplan bereits frühzeitig erfüllt und seien auch in diesem Jagdjahr bereits an die Sollzahlen herangekommen, so Fuihl.

Von den 44 vorgesehenen Rehen konnten 40 geschossen werden, vier fielen dem Straßenverkehr zum Opfer, so die Bilanz. „Wir haben einen recht guten Bestand, der sich immer wieder verjüngt und eine intensive Bejagung zulässt“.

Das Verbissgutachten bestätige die Arbeit der Wildenwarter Jäger in vollem Umfang. Der Verbiss sei tragbar, die Abschusszahlen könnten daher beibehalten werden. Gemeinsames Ziel von Jägern und Waldbauern bleibe es, den Wildbestand und den Waldbestand im Wildenwarter Revier in einem ausgeglichenen Verhältnis zu erhalten.

Der Absatz des Wildbrets sei kein Problem gewesen, Qualitätsware erziele überall gute Preise. In den vergangenen Monaten wurden an verschiedenen Stellen im Revier Wildschweine gesehen, bisher hätten sie aber noch keine Schäden verursacht.

Auch der Biber sei im Bereich entlang der Prien und der Nebenbäche mehrfach anzutreffen, die Spuren seiner Holzfällarbeiten könnten überall wahrgenommen werden. Da aber viele Bäche während der Sommermonate nur wenig Wasser führen oder vollständig austrocknen würden, sei mit einem dauernden Verbleib des Bibers wohl nicht zu rechnen.

Der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft, Vorstand Hans Bauer, berichtete von der gemeinsamen Waldbegehung und der Begutachtung der Verbissschäden zusammen mit dem Förster, den Waldbauern und Jägern. re

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