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Nachruf

Hermann Rieder

Eggstätt. – Pfarrer Andreas Pryzebilski ließ beim Trauergottesdienst für Herman Rieder in Eggstätt dessen Leben Revue passieren.

Rieder wurde 1943 geboren und wuchs mit drei älteren Brüdern in Eggstätt auf. Beim Berggehen lernte er seine spätere Gattin Alma kennen. Die 1966 geschlossene Hochzeit wurde mit zwei Töchtern und einer Enkeltochter gekrönt. Vor drei Jahren konnte das Paar die goldene Hochzeit feiern. Die Lehre zum Maschinenbauer und Dreher hat er bei der Eggstätter Firma Knott erlernt. Mit 19 machte er den Jagdschein.

Nach der Lehre ging er erst zu BMW und anschließend zu MAN. In seiner Bundeswehrzeit diente er als Funker in Starnberg. Danach zog es ihn wieder nach Eggstätt zum Knott, wo er bis zum Renteneintritt arbeitete.

Fünf Fahnen standen um den Altar: die vom katholischen Arbeiterverein, des allgemeinen Sportvereins, der freiwilligen Feuerwehr, der Eggstätter Schützen und der Veteranen. Sie und die Trauergemeinde in der voll besetzten Kirche St. Georg in Eggstätt nahmen von dem Eggstätter Urgestein Abschied.

Vom Deutschen und Bayerischen Schützenbund wurde er mit dem goldenen Ehrenzeichen für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Die Schützenmeister der Jungschützen, Franz Riedl, und der Moosschützen Michael Lex dankten Hermann für die langen Jahre aktiver Mitgliedschaft und Förderung der Vereine. Als Kanonier hat Rieder bei Beerdigungen oft Salut geschossen. Für die Feuerwehr berichtete Severin Schwarz. Seit 2007 war er hier Ehrenmitglied. Zweiter Bürgermeister Christian Glas dankte im Namen der Gemeinde Eggstätt. Die Jagdhornbläser verabschiedeten ihn mit „Jagd vorbei“, die Moosböllerer schossen Ehrensalut. seh

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