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Aus dem Gemeinderat

Eggstätt genehmigt Erneuerung des Stegs vom Hartsee zum Pelhamer See

  • VonElisabeth Kirchner
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Einstimmig genehmigte der Gemeinderat Eggstätts in seiner jüngsten Sitzung den Antrag auf Erneuerung des Steges über die Schönache im Naturschutzgebiet Eggstätt-Hemhofer Seenplatte.

Eggstätt – Mit gut 40 Jahren sei die Brücke in die Jahre gekommen, begründete Bürgermeister Christian Glas (FBE) den Antrag. Sollte vor dem Frühling 2022 eine Behebung von Schäden am Steg nicht möglich sein, hätte man das Bauwerk sogar schon sperren müssen, erklärte der Rathauschef weiter.

Um das zu verhindern, wurde von der Höheren Naturschutzbehörde die erforderliche naturschutzrechtliche Befreiung erteilt, und im Februar seien die Arbeiten losgegangen, die eng mit der Unteren und Höheren Naturschutzbehörde abgestimmt seien. Die Arbeiten wurden an die Zimmerei Stocker in Prien vergeben und werden hoffentlich bis Ende Februar, wenn die Brutzeit beginnt, erledigt, so Glas. Es sei ein diffiziles Arbeiten, fügte Bauamtsleiter Bernd Ruth hinzu, denn für die Arbeiten im Naturschutzgebiet brauche es besonderes technisches Equipment.

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Bürgermeister Glas informierte weiter, dass sich ursprünglich die Gemeinde Bad Endorf an dem 37,5 Meter langen Steg bei den Material- und die Gemeinde Eggstätt bei den Baukosten einbringen wollte. Nunmehr tragen beide Gemeinden die Baukosten in Höhe von 25.678,88 Euro netto für den Steg, der den Pelhamer See mit dem Hartsee verbindet, jeweils zur Hälfte. Die Gemeinderatsmitglieder hatten schon vorab per E-Mail ihre Zustimmung zu dem Bauantrag gegeben. In der jüngsten Sitzung wurde nun auch die öffentliche Zustimmung erteilt. /EW

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