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Am Mittwoch bei Aschau im Chiemgau

Wie kam es zu den Rauchwolken am Geigelstein? Polizei nennt Details

  • M. Cihad Kökten
    VonM. Cihad Kökten
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Aschau im Chiemgau – In den Mittwochnachmittagsstunden (3. August) konnte eine Person Rauchwolken südöstlich vom Geigelstein in Richtung Moosberg feststellen. Letzten Endes konnte die Polizei im Laufe des Tages aber glücklicherweise Entwarnung geben.

Update, 18 Uhr - Polizei nennt weitere Details

Wie die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf Nachfrage von rosenheim24.de zur Kenntnis gab, handelte es sich bei den Rauchwolken um ein Daxenfeuer auf Tiroler Seite. Die vor Ort gewesene Feuerwehrbesatzung stellte dies nach Ankunft fest. Somit bestätigte sich der Verdacht, den die Behörden bereits während des laufenden Einsatzes nahegelegt hatten.

Fraglich bleibt dennoch die Idee hinter dem kontrollierten Feuer, da aufgrund von erhöhter Waldbrandgefahr mehrere Landkreise – darunter auch der Landkreis Rosenheim (rosenheim24.de berichtete) – ein Verbot von offenem Feuer im Wald ausgesprochen hatten. Auch hatte die Regierung von Oberbayern wegen erhöhter Waldbrandgefahr über die Monate Juni und Juli hinweg mehrere Luftbeobachtungen für alle oberbayerischen Landkreise angeordnet (rosenheim24.de berichtete).

Erstmeldung, 16.11 Uhr

Nachdem die Person die Rauchwolken am Geigelstein festgestellt hatte, verständigte er sofort die Behörden, welche anschließend die Rettungskette in Gang setzten. Sowohl die deutschen als auch die österreichischen Rettungskräfte seien alarmiert worden, erklärte Stefan Sonntag, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, auf Nachfrage von rosenheim24.de.

Allerdings geht die Polizei derzeit von einem sogenannten Dachsenfeuer aus – also einem kontrollierten Feuer. Bisher bestätigt hat sich diese Vermutung jedoch nicht, da sich die Feuerwehr noch auf dem Weg dorthin befindet.

+++ Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor +++

mck

Rubriklistenbild: © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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