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„OVB-Leser zeigen Herz“

1313,13 Euro im Gedenken an Gerd Müller: Großartige Spende der „13 Höslwanger“

Ein Weltstar im Chiemgau: Gerd Müller war 2001 der erste prominente Fußballer, der zu den 13 Höslwangern kam.
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Ein Weltstar im Chiemgau: Gerd Müller war 2001 der erste prominente Fußballer, der zu den 13 Höslwangern kam.
  • Ludwig Simeth
    VonLudwig Simeth
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Gerd Müller, im August 2021 verstorben, ist unvergessen. Natürlich auch beim FC Bayern-Fanklub „Die 13 Höslwanger“. Im Gedenken an den einzigartigen „Bomber der Nation“ spendeten die 13 Höslwanger 1313,13 Euro.

Höslwang – Das passt auch perfekt zum heutigen Tag, den 13. Januar 2022 – den 27. Gründungstag der „13 Höslwanger“. Denn am Abend des 13. Januar 1995 haben 13 Höslwanger Freunde im Gasthof Gehrlein „Zur Schönen Aussicht“ beschlossen, einen FC Bayern-Fanclub zu gründen.

„Mit unserer Spende für die OVB-Weihnachtsaktion möchten wir allen Lesern und Mitgliedern noch ein gutes, glückliches und gesundes neues Jahr 2022 wünschen sowie die Gelegenheit nutzen, noch einmal an unser am 15. August 2021 verstorbenes Ehrenmitglied Gerd Müller zu erinnern“, sagt Fanklub-Vorsitzender Hansi Gehrlein.

Gerd Müller als erster prominenter Besucher

Gerd Müller war vor knapp 21 Jahren am Sonntag – am 28. Januar 2001 – der erste prominente Besucher des Fanclubs in Höslwang. „Bei dem Anlass ist er auch gleich Ehrenmitglied bei uns geworden“, so Gehrlein.

+++ Weitere Infos und Artikel über Gerd Müller hier auf unserer Themenseite +++

Ab den Zeitpunkt entwickelte sich eine schöne Freundschaft zwischen dem „Bayern-Torjäger“ und der Fan-Familie der 13 Höslwanger. „Ab und zu kam der Gerd zum Kartenspielen zu uns in den Chiemgau – und in München öffnete er uns viele Türen“, erinnern sie sich in Höslwang gern an ihren Weltstar zum Anfassen.

Anekdoten ließen „Fußballherzen höherschlagen“

Unvergessen seine Erzählungen und Anekdoten rund um den FC Bayern und die Nationalmannschaft. „Allein schon seine unfassbaren Geschichten von der legendären WM in Mexiko 1970 haben unsere Fußballherzen höherschlagen lassen“, blickt Gehrlein zurück.

Zehn Treffer gelangen Müller damals – natürlich mit der Rückennummer 13. 1974, im Münchner Finale gegen Cruyffs Niederlande, traf er ebenfalls mit der 13 auf dem Buckel zum 2:1 – Deutschland war Weltmeister.

„Mit unserer Spende von 1313,13 Euro möchten wir deshalb noch einmal an diesen großartigen Sportler erinnern. Die Zahl 13 war ja auch so etwas wie ein Markenzeichen. Danke Gerd, Du bleibst unvergessen!“

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