Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Jetzt sind die Biker am Zug

Bahn frei für die Finanzierung des Rimstinger Dirtparks

Der Rimstinger Dirtpark wird generalüberholt, der Gemeinderat gab grünes Licht für rund 14000 Euro.
+
Der Rimstinger Dirtpark wird generalüberholt, der Gemeinderat gab grünes Licht für rund 14.000 Euro.
  • Elisabeth Sennhenn
    VonElisabeth Sennhenn
    schließen

Der Dirtpark in Rimsting wird neu angelegt – die Gemeinde setzt dabei auch auf Geld aus einem Fördertopf der Europäischen Union.

Rimsting – Das ging flott: Im Mai hatten Rimstinger Jugendliche einen Antrag auf Erneuerung der Dirtbike-Anlage an der Seestraße bei der Gemeinde eingereicht. Die Gemeinderäte standen auf der Seite der engagierten jungen Biker und stimmten dafür. In der jetzigen August-Sitzung informierte Bürgermeister Andreas Fenzl (CSU) das Gremium darüber, dass das europäische LEADER-Programm das Vorhaben mit 9.424 Euro fördere: „Für die Gemeinde bleibt damit ein Eigenanteil von knapp über 13.000 Euro.“ Die Gesamtsumme betrage 22.429 Euro. Eine Eigenleistung sei in dieser Rechnung noch nicht berücksichtigt.

Lesen Sie auch: Rimstinger Jugendliche planen bei Umbau von Dirt-Bike-Anlage mit

Kalkuliert hat die Gemeinde den Bau neuer Strecken für rund 12.200 Euro, Zaun und Bepflanzung in Höhe von 5 .300 Euro und Bänke, Tische sowie einen neuen Müllbehälter für 4.900 Euro. Einstimmig waren alle Gemeinderäte für diese Finanzierung. Teil des Beschlusses ist eine Zweckbindungsfrist für die Dauer von 15 Jahren, in denen die Anlage zu pflegen und zu erhalten ist.

Es fehlt noch eine Spur für die Anfänger

Die jugendlichen Nutzer zwischen elf und 19 Jahren hatten zuletzt bemängelt, dass die Abfahrten, Routen und Schanzen nach rund zwei Generationen, die dort schon biken, abgefahren seien. Zudem fehlt ihnen eine Spur für die ganz Jungen, die teils noch mit ihren Eltern kämen, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Die Räte hatten im Mai versprochen, sie nicht bis Jahresende warten zu lassen mit einer Entscheidung – sie haben ihr Wort gehalten. Nun sind die Biker dran.

Mehr zum Thema

Kommentare