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Problemstelle in Greimharting

Weder „erlaubt noch möglich“: Noch keine Lösung für die Blitzer in Greimharting in Sicht

Problemstelle: An der Straße von Greimharting Richtung Fürst gibt es keinen Gehsteig.
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Problemstelle: An der Straße von Greimharting Richtung Fürst gibt es keinen Gehsteig.
  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
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Anwohner hatten die Gemeinde auf die „gefährliche Situation“ an der Kreisstraße im Ortsteil Greimharting aufmerksam gemacht. Doch aus rechtlichen Gründen kann vom Hotel Georgiehof bis zum Ortsende Richtung Fürst keine Geschwindigkeit kontrolliert werden. Dies stellte der Rimstinger Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung fest.

Rimsting – Aus rechtlichen Gründen kann an der Kreisstraße in Greimharting vom Hotel Georgiehof bis zum Ortsende Richtung Fürst keine Geschwindigkeit kontrolliert werden. Dies stellte der Rimstinger Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung fest.

15 Anwohner hatten ein Schreiben mit der Bitte um Verkehrsüberwachung unterschrieben und bei der Gemeinde eingereicht. Bürgermeister Andreas Fenzl (CSU) sucht nun noch einmal das Gespräch mit ihnen.

Die Anwohner hatten die Gemeinde in dem Schreiben auf die „gefährliche Situation“ an der Kreisstraße im Ortsteil Greimharting aufmerksam gemacht, wie die Bauverwaltung mitteilt. Besonders in den Morgen- und Abendstunden sei die Verkehrsbelastung hoch, die Anwohner berichten von Autofahrern, die dort zu schnell fahren.

Wie die Bauverwaltung mitteilt, gab es im Vorfeld der Sitzung ein Gespräch mit der Polizei. Die lehne die Überwachung ab. Auch der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberland erklärte in seiner Stellungnahme, dass Geschwindigkeitsmessungen an der Stelle weder erlaubt noch möglich seien. Das Gremium nahm das mit Bedauern zur Kenntnis.

Eine Verbesserung, so der Tenor, sei in diesem Bereich wünschenswert. Nun sollen noch einmal Möglichkeiten für einen Gehweg geprüft werden.

Schon im Februar 2020 hatten wir darüber berichtet, dass sich Mary Fischer (Freie Wähler) im Gemeinderat für eine Verbesserung stark gemacht hatte. Sie hatte darum gebeten, ein Schild „Achtung Fußgänger“ an dieser Straße aufzustellen, was das Landratsamt wohl ablehnte.

Auch hatte Fischer damals daran erinnert, dass ein Gehweg vom Ortskern aus in Richtung Fürst an der Kreisstraße nicht zustande gekommen war, weil die Grundstücksverhandlungen scheiterten. Die beidseitig bebaute Straße Richtung Fürst werde viel begangen, auch von Schulkindern und Senioren, so Fischer.

Bleibt abzuwarten, welche Lösungen machbar sind.

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