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Riesen-Gerüst wird erst im Mai aufgebaut

Die Generalsanierung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wird erst im Mai beginnen. Ursprünglich war geplant, dass der Turm gleich nach Ostern eingerüstet werden soll.

Prien - Zwei Jahre sind für die Arbeiten an Turm und Langhaus angesetzt, die auf 1,6 Millionen Euro veranschlagt sind. 80 Prozent der Kosten übernimmt das erzbischöfliche Ordinariat. Heuer soll im ersten Bauabschnitt der Turm saniert werden, der vor allem an der westlichen Wetterseite von Witterungseinflüssen gezeichnet ist.

Dazu muss ein fast 70 Meter hohes Gerüst aufgestellt werden. Anschließend soll zunächst die Holzkonstruktion im Innern der Turmspitze begutachtet und repariert werden. Vor einigen Jahren musste der vier Meter hohe, vergoldete Aufsatz aus Wetterhahn, Kreuz und Kugel aus Sicherheitsgründen per Autokran geborgen werden, nachdem ein Blitz eingeschlagen hatte und die Spitze in Schieflage geraten war.

Ursprünglich sollte der Aufbau des Gerüsts gleich nach Ostern erfolgen. Jetzt verschiebt sich der Beginn der Arbeiten bis in den Mai, sagte Pfarrer Monsignore Bruno Fink gestern im Gespräch mit der Chiemgau-Zeitung. Grund sind offenbar Verzögerungen bei der Ausschreibung und Auftragsvergabe der Gerüstbauarbeiten.

Der genaue Termin steht noch nicht fest, der beauftragte Architekt ist diese Woche in Urlaub und nicht zu erreichen.

Am Mittwoch, 1. Mai, will der Trachtenverein auf dem benachbarten Marktplatz ebenfalls hoch hinaus und einen neuen Maibaum aufstellen. Am Sonntag, 5. Mai, ist Erstkommunion.

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