„Rettet die Welt – wenigstens ein bisschen“

„Rettet die Welt – wenigstens ein bisschen.“ So heißt die neue interaktive Ausstellung, die ab morgen, Freitag, 14 Uhr, im Naturpavillon des LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern) präsentiert wird.

Ob Wasser, Rohstoffe oder Energie – jeder verbraucht Ressourcen. Weit mehr als man glauben möchte.

Hoher Preisfür Lebensstil

Doch welchen Preis zahlen Menschen und Umwelt für den Ressourcenhunger dieses Lebensstils? Und was kann jeder Einzelne tun, um den Rohstoffverbrauch wirksam und nachhaltig zu reduzieren? Verschiedene „Themenkisten“ laden dazu ein, dem Ressourcenverbrauch auf die Spur zu kommen. Es besteht die Möglichkeit, den „ökologischen Rucksack“ aufzusetzen und zu erspüren, wie schwer die tägliche Ressourcennutzung wiegt. Man erfährt, welche wertvollen Rohstoffe in den „Schubladenhandys“ schlummern und wie man den Rohstoffschatz heben kann. Oder wie man jede Menge Verpackungsmüll einsparen kann und was sich hinter dem Begriff „Virtuelles Wasser“ verbirgt. Unter dem Motto „Hier geht’s um die Welt“ wird an einer Audiostation berichtet, was der Ressourcenverbrauch für Menschen in Bolivien, Ghana und anderen Ländern bedeutet. Und am „Lebenden Buch“ kann man testen, wie ressourcenfit man ist. Die neue Ausstellung „Rettet die Welt – wenigstens ein bisschen“ der Verbraucherzentrale Bayern gibt passende Antworten und Tipps, wo man im Alltag ansetzen kann.

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