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Achental setzt Förderprogramm fort

Reit im Winkl stimmt für die Weiterführung der Integrierten Ländlichen Entwicklung

Im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung wurde auch die Errichtung eines Stadels durch den Verein Maserer-Pass beim Hindenburgparkplatz gefördert.
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Im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung wurde auch die Errichtung eines Stadels durch den Verein Maserer-Pass beim Hindenburgparkplatz gefördert.
  • VonJosef Hauser
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In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Reit im Winkl wurde die Fortsetzung der Integrierten Ländlichen Entwicklung diskutiert. Warum das Förderprogramm hilfreich für die Gemeinde ist, erfahren Sie hier.

Reit im Winkl – Für die Weiterführung der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) im Achental sprach sich der Gemeinderat Reit im Winkl in seiner vergangenen Sitzung aus. Mit diesem Programm unterstützen und begleiten die Ämter für Ländliche Entwicklung Gemeinden, die sich zusammenschließen, um gemeinsam eine zukunftsorientierte und lebenswerte Region zu gestalten.

Ziel ist es dabei, ökonomische, ökologische oder soziale Projekte, die eine Gemeinde allein nicht realisieren könnte, gemeindeübergreifend zu planen und umzusetzen sowie Einsparmöglichkeiten zu erschließen. Bei den Gemeinden des Achentals wird der ILE-Prozess im Rahmen des Ökomodells Achental durchgeführt.

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Die Fortführung der ILE sei für die nächsten fünf Jahre vorgesehen, erläuterte Bürgermeister Matthias Schlechter (CSU). Bei den Aktivitäten, die bisher im ILE gelaufen sind, sei für Reit im Winkl besonders die Behandlung der Innenentwicklung und die kommunale Zusammenarbeit hilfreich gewesen. Im Rahmen der Regionalförderung seien schon die Errichtung eines Stadels durch den Verein Maserer-Pass und die Sanierung des Kneippbeckens gefördert worden.

Insgesamt fallen für das ILE im Achental 250.000 Euro an. Diese werden vom Amt für ländliche Entwicklung gefördert, sodass für alle Mitgliedsgemeinden ein Eigenanteil von 75.000 Euro verbleibt. Für Reit im Winkl sind das bei dem derzeitigen Beitragsschlüssel 10.665 Euro für fünf Jahre. Diese Kosten fallen überwiegend für das Personal an. Kostenanteile für Projekte sind derzeit noch nicht abschätzbar, denn es kommt darauf an, wie viele Projekte umgesetzt werden.

Der Gemeinderat fasste einstimmig den Beschluss, sich für die Weiterführung der Integrierten Ländlichen Entwicklung im Achental auszusprechen. SF

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