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Raumnot in Priener Kindergärten: Container am Marquette bleiben länger stehen

Innen ist kaum erkennbar, dass eine Gruppe im Haus für Kinder Marquette in Containern betreut wird.
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Innen ist kaum erkennbar, dass eine Gruppe im Haus für Kinder Marquette in Containern betreut wird.

Prien – Im Herbst 2018 hatte der Markt Prien am Haus für Kinder Marquette Container aufstellen lassen, damit alle Mädchen und Buben ein Dach über dem Kopf haben.

Weil der Bedarf an Betreuungsplätzen seitdem weiter angestiegen ist, plant die Gemeinde einen sechsgruppigen Hort an der Franziska-Hager-Schule und zusammen mit Frasdorf einen neuen Kindergarten in Wildenwart.

Bis diese Einrichtungen zur Verfügung stehen, bleibt eine Gruppe im Marquette in den Containern. Die ursprünglich auf drei Jahre befristete Betriebserlaubnis würde im September auslaufen.

Nach einem einstimmigen Beschluss des Bau -und Umweltausschusses in der jüngsten Sitzung im Rathaus beantragt der Markt Prien beim Landratsamt nun eine Verlängerung um weitere drei Jahre.

Abhängig von der Zahl der Anmeldungen sei in der Zeit bis dahin aber auch die Verlegung einer Gruppe vom Marquette in den Kindergarten Prienvena neben dem König Ludwig Saal denkbar, sagte Bürgermeister Andreas Friedrich (ÜWG). Diesen Kindergarten in Modulbauweise hatte der damals neue Marktgemeinderat im Sommer 2020 buchstäblich aus dem Boden gestampft, um alle Anmeldungen berücksichtigen zu können.

Das Prievena soll so lange stehen blieben, bis der Kindergarten in Wildenwart fertig ist.

Friedrich rechnet mit einem Aufschrei“ der Anwohner im Fliederweg, wenn die zusätzliche Gruppe länger dort bleibt, denn zu den Hol- und Bringzeiten gibt es am Ende der Sackgasse, wo das Marquette steht, des Öfteren Staus, gab Sonja Werner (Grüne zu bedenken.

„Wir werden in diesen sauren Apfel beißen müssen“, kommentierte Friedrich die Zwangslage der Gemeinde.Dirk Breitfuß

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