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Leserforum

Radlfahrer in Seestraße mit Signalfarbe wachrütteln?

Zum Bericht „Nächster Sturz wegen Seestraßen-Gleisen“ im lokalen Teil:

Die Verkehrsführung der Bahn besteht seit über 100 Jahren. Seit Jahrzehnten fahren jährlich Hunderte von Radfahrern über die Gleise, ohne dass schwerwiegende Unfälle passiert sind. Erst in den letzten Jahren haben sich die Unfälle gemehrt. Warum wohl?

Liegt es nicht viel mehr an dem unangepassten Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn des Touristen Herrn Vogl, der zugibt, dass er „die Beschilderung nicht wahrgenommen hat und es ihm einfach den Lenker weggerissen hat“? Wenn er schon selbst zugibt einen Fehler gemacht zu haben, warum bauscht er dann die Geschichte so auf?

Bevor man mit aufwendige Maßnahmen nachbessert: Wäre es nicht sinnvoll, die „richtigen“ Schilder anzubringen? Und man könnte in angemessenen Abstand eine Bump-Schwelle auf dem Straßenbelag aufbringen und entsprechend mit Signalfarbe kennzeichnen, damit man unaufmerksame Radfahrer „wachrüttelt“. Er hätte dann die Möglichkeit vorher abzusteigen, wenn er sich überfordert fühlt. Es ist kaum anzunehmen, dass Herr Vogt ein von ihm gefordertes Warnlicht sehen würde, wenn er das auf der Fahrbahn markierte Schild „Achtung“ ignoriert oder nicht sieht. Und: Woher weiß er, dass „einem Radfahrer fünf Minuten vorher das Gleiche passiert ist“, wenn dieser „...für ihn nicht mehr zu sehen war“?

Bemerkenswert hierzu: auf dem Radweg von Bad Endorf nach Mauerkirchen ist ein Schild an der Bahnunterführung „Radfahrer absteigen“ aufgrund geringer Durchfahrtshöhe. Man hat noch nie gehört, dass sich ein Radfahrer das Hirn angeschlagen hat!

Ingrid Moser

Rimsting

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