Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Radfahrer sind nicht die Bösen

Antwort auf den Leserbrief von Florian Friedrich (Bußgelder für unvernünftige Radfahrer) im Lokalteil:

„Mir geht es in meinem Leserbrief nicht, wie Herr Friedrich meint, um das Ignorieren von Verboten, sondern um die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen. Würde ich alle Autofahrer anzeigen, die mich bei einer Radfahrt durch Prien mit weniger als 1,50 Meter Abstand überholen, hätte ich einen Fulltime-Job. Sobald die dann ihre Kisten auf den Radstreifen geparkt haben und als Fußgänger oft zu viert nebeneinander auf dem Uferweg unterwegs sind, beschweren sie sich lautstark über die ,rücksichtslos klingelnden‘ Radler, die zu knapp an ihnen vorbei flitzen. Ich habe aber noch nie erlebt, dass ein Radler einen Fußgänger totgefahren oder schwer verletzt hätte, was bei Auto contra Rad trotz aller Verkehrsregeln und Bußgelder leider viel zu häufig passiert, sehr oft ohne Verschulden der Radfahrer. Statt Kontrollieren und Abkassieren bin ich mit Herrn Friedrich nur in dem Punkt einer Meinung, dass die dringlichste Maßnahme der Gemeinde die Investition in sichere Radwege wäre. Zugunsten des umweltfreundlichsten Fortbewegungsmittels Rad könnte man auf ein paar Büsche und Schilfrohre verzichten und den Uferweg an manchen Stellen verbreitern, anstatt die bösen Radler weit weg vom See auf die Straßen zu verbannen.Uli K. Bauer

Prien

Kommentare