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Punktuelle Kontrollen sind keine „Abzocke“

Zum Leserbrief „Rat im Krisen-Modus“ von Uli K.

Bauer und zur Berichterstattung über die Radfahrer-Kontrollen auf dem Chiemsee-Uferweg:

Die Frage, ob die Sperrung des Uferwegs zwischen Werft und Polizeisteg sinnvoll ist, kann ich nachvollziehen. Dies gilt insbesondere, wenn man sich Engstellen im weiteren Verlauf des Uferwegs anschaut wie beispielsweise zwischen Osternach und Strandbad Rimsting, wo es teilweise noch enger und konfliktreicher zugeht. Andererseits ärgert es mich aber zunehmend, dass gegen durch die Gemeinde erlassene Ge- und Verbote penetrant verstoßen wird. Dies gilt übrigens auch für die Situation an der Unterführung zwischen Hallwanger und Schulstraße, wo Fahrräder geschoben werden sollen. In beiden Fällen habe ich auf meinen regelmäßigen Abendrunden genügend Gefahrensituationen erlebt, die die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen belegen.

Zudem regelt die Gemeinde solche Situationen nicht aus dem Nichts heraus, sondern weil sie von Bürgern auf potenzielle Gefahren aufmerksam gemacht wurde.

Der Gemeinde in diesem Kontext wegen punktueller Kontrollen unter anderem „Abzocke“ zu unterstellen, halte ich für völlig unangemessen. Außerdem würde ich Herrn Bauer bitten, sich wie viele andere an die geltenden Regeln zu halten und/oder bei der Gemeinde die Freigabe des Uferwegs für Radler zu beantragen.

Reinhard Messing

Prien

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