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Konrad Kronast zelebriert Festgottesdienst

Prozession in Hittenkirchen findet aufgrund von Regen in der Kirche statt

Der Platz an der Kriegerkapelle oberhalb von Hittenkirchen blieb dieses Jahr am Festtag des Kirchenpatroziniums aufgrund des Regens leer. Das Dorf verlegte die Prozession daher in die Kirche und auf den Friedhof.
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Der Platz an der Kriegerkapelle oberhalb von Hittenkirchen blieb dieses Jahr am Festtag des Kirchenpatroziniums aufgrund des Regens leer. Das Dorf verlegte die Prozession daher in die Kirche und auf den Friedhof.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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In der Dorf-, Kirchen- und Vereinsgemeinschaft des Bernauer Ortsteils Hittenkirchen hat der Festtag des Kirchenpatroziniums einen hohen Stellenwert.

Hittenkirchen – Nach alter Tradition ruht am Namenstag des Hl. Bartholomäus bei vielen Firmen und Leuten die Arbeit und der Tag beginnt mit einem Festgottesdienst, dem sich eine Prozession über die Felder und danach eine Einkehr beim Dorfwirt anschließen. In diesem Jahr machte das Wetter nicht mit.

Der Platz an der Kriegerkapelle oberhalb des Ortes war geschmückt und mit bayerischen Fahnen beflaggt. Doch aufgrund des Regens wurde der Umgang in die Kirche und auf den Friedhof verlegt.

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Den Gottesdienst mit der „Innen-Prozession“ feierte Ruhestandspfarrer Konrad Kronast, die musikalische Gestaltung übernahmen an der Orgel Organist Rudolf von Loeben, die Solo-Sängerin Antonia Wörndl sowie Fritz Lampersberger mit einer Bläsergruppe aus seiner Jugendkapelle. Die Ortsvereine von Hittenkirchen beteiligten sich mit ihren Fahnenabordnungen und der Trachtenverein „Almenrausch“ nahm festlicher Tracht teil.

Der Vorsitzende des Trachtenvereins, Christoph Kaufmann, freute sich, dass der Festtag des Kirchenpatroziniums beim Dorfwirt abgehalten werden konnte. So habe man gleichzeitig den 100-jährigen Geburtstag des Trachtenvereins, der coronabedingt ausgefallen war, nachholen können.

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