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Bericht des Referenten für Sport und Vereine

Priener Vereine mussten sich mit Hygiene- und Schutzmaßnahmen beschäftigen

„Prien hoid zam“, ist Michael Voggenauer, Marktgemeinde-Referent für Sport und Vereine, überzeugt.
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„Prien hoid zam“, ist Michael Voggenauer, Marktgemeinde-Referent für Sport und Vereine, überzeugt.

„Die Ortsvereine der Marktgemeinde haben sich in der vergangenen Zeit vor allem mit Hygiene- und Schutzmaßnahmen aufgrund von Corona auseinandersetzen müssen.“ So begann Michael Voggenauer (Freie Wähler) in der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderats seinen Rechenschaftsbericht als Referent des Gremiums für Sport und Vereine.

Prien – Trotz der Beschränkungen sei es ihnen gelungen, wieder „einen Normalbetrieb herzustellen“. Die Lage habe den Einsatz von virtuellen Versammlungen vorangetrieben. Es habe sich gezeigt, dass der Slogan „Prien hoid zam“ gelebt werde, auch bei den Feierlichkeiten zum 125. Jubiläum der Markterhebung. Einen Trend zum Mitgliederschwund habe er nicht erkennen können.

Nach Treffen mit den Vereins-Vorständen habe man umgesetzt, dass die Vereinsliste auf der Homepage der Gemeinde nun auch von den Verantwortlichen selbst gepflegt werden könne. Auch würden Logos und Bilder gezeigt.

Im Weiteren habe er mit einem Berater Online-Seminare zur rechtssicheren Durchführung virtueller Mitgliederversammlungen angeboten. Mit seinem Budget habe er die Teilnehmer der neu geschaffene Leichtathletik-Abteilung sowie die des Damenfußballs mit Trikots ausgestattet. Letztere hätten einen großen Zulauf und zählten derzeit 65 Spielerinnen in nur drei Monaten seit Gründung.

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Das Repair-Café sei mit Spezialwerkzeug ausgestattet worden. Am Sportplatz sei ein Defibrillator angebracht worden. Den Vereinen stünde zudem ein angeschaffter Pavillon, ein Pkw-Anhänger sowie ein Stromspeicher kostenlos für deren Veranstaltungen zur Verfügung. Auch das Maskottchen, das Wiggerl, werde sehr gut angenommen.

Zum Schluss richtete Michael Voggenauer einen großen Dank an alle Verantwortlichen der Vereine, die „ein immens großes Engagement zeigen“. Auch an die, die eher im Hintergrund agierten sowie die Trainer, die immer vor Ort sein würden. Voggenauer sprach ihnen zudem großen Respekt aus, in welchem Maß sie Verständnis aufbrächten, obwohl sie unter den Einschränkungen aufgrund der Unterbringung der Flüchtlinge in der Turnhalle zu leiden hätten.

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