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Lesetipps von Lesern für Leser

Bürgermeister Jürgen Seifert bevorzugt Romane aus der Bücherei als Lektüre. re

Prien – Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Bücherei Prien in diesem Jahr empfehlen einmal im Monat von der Bücherei ausgewählte Leser ihre Lieblingslektüre.

Diesen Monat kommen die Tipps von Bürgermeister Jürgen Seifert. In seiner Freizeit sei Lesen für ihn Unterhaltung und Entspannung zugleich. So manches Buch fasziniere ihn so sehr, dass er es mehrmals durchlese.

Weiterblättern, lesen und Eselsohren knicken: Gerade im digitalen Zeitalter sei ihm der haptische Umgang mit dem Buch wichtig und sehr wertvoll. „Lesen ist für mich nach wie vor lesen in einem Buch“, so Seifert. Seine Empfehlungen:

Roman

„Der Alchimist“ von Paulo Coelho:

Santiago, ein andalusischer Hirte, hat einen wiederkehrenden Traum: Am Fuß der Pyramiden liege ein Schatz für ihn bereit. Soll er das Vertraute für möglichen Reichtum aufgeben?

Santiago ist mutig genug, seinem Traum zu folgen. Er begibt sich auf eine Reise, die ihn über die Souks in Tanger bis nach Ägypten führt, er findet in der Stille der Wüste auch zu sich selbst und erkennt, dass das Leben Schätze bereithält, die nicht mit Gold aufzuwiegen sind.

Roman

„Ein Mann namens Ove“ von Fredrik Backman:

Haben Sie auch einen Nachbarn wie Ove? Jeden Morgen macht er seine Kontrollrunde und schreibt Falschparker auf. Aber hinter seinem Gegrummel verbergen sich ein großes Herz und eine berührende Geschichte.

Seit Oves geliebte Frau Sonja gestorben ist und man ihn vorzeitig in Rente geschickt hat, sieht er keinen Sinn mehr im Leben und trifft Vorbereitungen zum Sterben. Doch dann zieht nebenan eine junge Familie ein, die als Erstes mal Oves Briefkasten umnietet ...

Roman

„Ich bleibe hier“ von Catherine Ryan Hyde:

Der ehemalige Broadway-Tänzer Billy Shine leidet an Agoraphobie und hat seit fast einem Jahrzehnt keinen Fuß mehr vor die Tür seines Apartments gesetzt.

Doch dann sieht er das neunjährige Nachbarsmädchen Grace täglich stundenlang auf der Vordertreppe des Gebäudes sitzen, in unmittelbarer Nähe zu seiner Veranda.

Durch diese Änderung der natürlichen Ordnung beunruhigt, schafft Billy es weit genug heraus, um Grace zu fragen, warum sie nicht ins Haus geht, wo es sicherer ist. Ihre Antwort: „Wenn ich drinnen bin, erfährt keiner, dass ich in Schwierigkeiten bin. Und dann kann mir niemand helfen.“ Diese Antwort ändert alles. re

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