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Premiere für Männerchor

Einen besinnlichen und klangvollen Abend bescherten der Männerchor Grabenstätt und weitere Mitwirkende den Gästen am ersten Weihnachtsfeiertag in der Pfarrkirche. Im Mittelpunkt stand der Weg von Weihnachten, von seinen Wurzeln im Paradies bis zur Ankunft des Erlösers. mmü

Grabenstätt. – Mit Wort, Musik und Gesang gingen die Besucher am ersten Weihnachtsfeiertag in der vollen Pfarrkirche St. Maximilian den Weg von Weihnachten, von seinen Wurzeln im Paradies und dem Sündenfall bis zur Ankunft des Retters und Erlösers Jesus Christus.

Möglich gemacht hatte es der Männerchor Grabenstätt, der erstmals in seiner 36-jährigen Geschichte ein Weihnachtskonzert gab.

Dass es ein unvergesslicher und noch lange nachklingender Abend wurde, dafür sorgten die stimmgewaltigen Herren des Chors und Gesamtleiter Martin Lex, die abwechselnd von Katharina Wiesholler an der Harfe, Heribert Pieper an der Orgel und der Entermühlwinkler Saitenmusik um Hildegard Lex (Hackbrett), Renate Purzeller (Harfe), Christoph Lex (Kontrabass) und Michael Lex (Gitarre) begleitet wurden. Besonders gefühlvoll und anmutig wirkten die a cappella vorgetragenen Chorsätze im Geschehen.

Chorleiter Lex steuerte zur Saitenmusik stets die feinen Zitherklänge bei. Die tiefsinnigen und berührenden Texte hatte Männerchorvorstand Gustl Lex geschrieben. Verlesen wurden sie von ihm selbst als Erzähler am Ambo und von Dr. Harald Fischer, der als Evangelist von der Kanzel sprach. Neben Männerchor-Ohrgenüssen wie „Es ist ein Ros entsprungen“, „Stille Nacht, heilige Nacht“ (J. F. Reichhardt), „Gloria in Excelsis Deo“ und „Oh du fröhliche“ blieb auch das „Ave Maria“ (Bach/Gounod) von Sopranistin Agnes Heistracher aus Seebruck in besonderer Erinnerung.

Sie ist mit dem Männerchor seit Jahren gut befreundet und hat die Grabenstätter schon öfters mit ihrer einzigartigen Stimme verzaubert.

Das Schlusslied „Tochter Zion, freue dich“ steigerte sich über die Strophen bis zum Schlussakkord. Eingespielt allein von der Saitenmusik, setzten nach und nach alle musikalischen Akteure fließend ein und schufen ein imposantes Klangbild.

Die Besucher bedachten die Darbietungen zurecht mit langem Applaus und spendeten gerne für das „Licht für die Welt“-Projekt des Traunsteiner Augenarztes Dr. Johann Dillinger, der sich seit zwei Jahrzehnten für augenkranke, sehbehinderte und blinde Menschen in Afrika engagiert und dort bereits viele Patienten mit Grauem Star unentgeltlich operierte.

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