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Planungen für den Umbau vorgestellt

Inzeller Rathaus wird noch dieses Jahr saniert

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Das Rathaus soll auch von außen saniert und möglichst energetisch aufgewertet.
  • vonHelmut Wegscheider
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Der Gemeinderat beschäftigte sich in der letzten Sitzung mit der Sanierung und dem Platzangebot des Inzeller Rathauses. Bürgermeister Hans Egger (BfI) stellte die Grobplanungen vor. Ein Beschluss war nicht zu treffen. Die Außensanierung ist noch dieses Jahr geplant.

Inzell – Ursprünglich war nur die Sanierung des Eingangsbereiches zur Kirchenseite geplant. In den Gesprächen mit verschiedenen Fachleuten und bei einer Bestandsaufnahme ergab sich allerdings, dass das gesamte Gebäude saniert werden soll.

Darüber hinaus müssten im Gebäude für die Verwaltung mindestens drei Büroräume zusätzlich geschaffen werden. Hierfür ist geplant, das erste Obergeschoss komplett für die Verwaltung zu nutzen.

Bessere Übersicht, mehr Platz

Im Erdgeschoss soll die Inzeller Touristik GmbH die Räume der Bücherei nutzen. Dabei soll auch der Ernst-Rappel-Saal mit eingebunden werden.

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Als besonderer Willkommenspunkt für Einheimische und Gäste sei im Eingangsbereich ein Empfangstresen vorgesehen. Eine von außen zugängliche, barrierefreie Toilette wird eingebaut. Im Gespräch war außerdem, für eine bessere Übersicht und für mehr Platzangebot, nur noch einen Hauptzugang zu nutzen. Das Spielzimmer würde entfallen.

Die Bücherei würde in die bisherigen Räume der Inzeller Tourismus GmbH verlegt werden. Diese Entscheidung ist noch nicht sicher, da die Verlegung tausender Bücher sehr aufwendig ist.

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Annette Schneider (CSU) zeigte sich begeistert von den Planungen, bat aber darum, die Büchereileitung mit einzubeziehen.

Der stellvertretende Bürgermeister Michael Lorenz (CSU) schlug vor, sich Gedanken über den Außenbereich zu machen, gerade auch in Bezug auf Hochzeiten. „Eine Art Almhütte zum Beispiel im Eingangsbereich ist nicht nur ein guter Blickfang und wirkt traditionell, sondern kann auch nach von Trauungen gut genutzt werden für schöne Fotos und einen kleinen Stehempfang“. Dieser Vorschlag wurde von vielen Gemeinderäten befürwortet.

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