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LESERFORUM

Pauschale Strafe unfair

Zur Berichterstattung über das SUP- und Kajak-Verbot am Polizeisteg in Osternach:

Was darf man eigentlich noch? Nach Feierabend eine Runde paddeln oder mit dem SUP rausfahren ist ein Sport, der naturgemäß alleine und mit Abstand stattfindet. Bei dem es vor allem um das Erleben von Ruhe und Schönheit der Natur geht. Um nicht schon wieder mit dem Auto fahren zu müssen und einen zentralen Zugang zum See ohne Badeplatztrubel drumherum zu haben, bin ich gerne mit dem SUP am Polizeisteg „in See gestochen“. Dort hält man sich nicht auf, es gibt ja keinen Badestrand. Rein in’s Wasser und weg. Natürlich nicht mit dem Board über den Steg, das wäre unpraktisch, und auch nicht durchs Schilf...

Die Nichteinhaltung der Corona-Regeln beim Einwassern eines SUP’s zur Begründung eines Verbots halte ich für fadenscheinig.

Ich vermute, der wahre Grund ist der, dass es gerade jetzt immer mehr Menschen in die Natur zieht und es einigen Anwohnern zuviel wurde mit der wachsenden Zahl an Besuchern, dort wie an allen anderen Seezugängen.

Mehr Menschen machen mehr Lärm und ein SUP, aus dem die Luft gelassen wird, ist kurzzeitig ziemlich laut. Es ist aber unfair, dafür pauschal alle zu bestrafen.

Ständig neue Verbote bringen auch keinen Frieden. Ich drücke immer mein Handtuch auf das SUP- Ventil, wenn die Luft entweicht. Ein Schild „Wohnbereich – bitte Ruhe“ wäre doch erst einmal ein freundlicherer Versuch, das Problem zu lösen ?!

Jana Bocks

Frasdorf

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