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ER WAR FÜNF JAHRE KAPLAN IN DER PFARREI

Pater Joshy George verlässt Ruhpolding

Einen Abschied bereitete die Pfarrgemeinde St. Georg ihrem ehemaligen Kaplan Pater Joshy George Vadakkekara, der von 2009 bis 2014 als Seelsorger wirkte und zum 1. September endgültig den Chiemgau verlassen wird. Er wechselt ins Bistum Münster in Westfalen.

Ruhpolding – Das Lebewohl-Sagen fand mit Einzug, voran die Ortsgeistlichkeit mit Altardienst, auf Wunsch des 50-jährigen Karmeliten-Paters während einer Bergtour mit Pfarrer Otto Stangl statt. „Für mich ist Ruhpolding wie eine zweite Heimat geblieben, auch während der vergangenen Jahre, die ich in den Pfarrverbänden Westliches Chiemseeufer und Bad Endorf als Pfarrvikar verbracht habe“, erinnert sich Pater Joshy an die Zeit an der Traun.

Neue Herausforderungen in Münster

Von Anfang an hatte er in Hilke Ehlers eine geduldige Mentorin gefunden, die ihn in Sachen Deutschkenntnisse bis heute begleitet und auch alle seine Predigten korrigierte. In seiner Abschiedspredigt stellt er heraus, dass man trotz Tiefschläge nicht verzagen, sondern darauf vertrauen soll, dass Gott immer beisteht. Auf den aus Kerala in Südindien stammenden Karmeliten-Bruders warten mit der Übernahme der Pfarrei St. Maria Himmelfahrt in Marienthal bei Hamminkeln im Bistum Münster neue Aufgaben. Sein geistiger Lebensmittelpunkt wird das dortige Kloster der Deutschen Karmelitenprovinz sein. Ihm war von der Klosterleitung ein Wechsel angeboten worden.

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Zum Ende der Feierlichkeit begeisterte Pater Joshy die zahlreichen Kirchgänger mit einem Danklied in seiner Muttersprache Malayalam. Nach dem Hochamt, das von Organist Bernhard Kohlhauf musikalisch umrahmt wurde, verabschiedeten sich die Ruhpoldinger persönlich von dem Geistlichen. re

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