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Die Mutter der beiden Geistlichen stammte aus dem Ort

Gottesdienst erinnert an Nachprimiz der Ratzinger-Brüder vor 70 Jahren in Rimsting

Monsignore Konrad Kronast mit Papstcousine Wilma Jetzfellner.
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Monsignore Konrad Kronast mit Papstcousine Wilma Jetzfellner.

Rimsting gedachte beim Kirchweih-Gottesdienst in St. Nikolaus am Sonntag der Nachprimiz der Gebrüder Ratzinger vor 70 Jahren. Anlässlich ihres Jahrtags zogen die Vereine feierlich mit ihren Fahnenabordnungen zur Kirche.

Rimsting – Als besonderer Gast war die Papstcousine Wilma Jetzfellner aus Seebruck dabei, die Monsignore Konrad Kronast herzlich begrüßte.

Die Brüder Ratzinger waren am 29. Juni 1951 von Kardinal Faulhaber in Freising zu Priestern geweiht worden. In Traunstein, bei der Primiz der Brüder, war Monsignore Kronast als Seminarist dabei.

Johann Nußbaum verfasste Bücher über Josef Ratzinger – den emeritierten Papst Benedikt XVI. – und über die Familie Rieger. Die älteste Tochter Maria war die Mutter des emeritierten Papstes Benedikt XVI. und des Domkapellmeisters Georg Ratzinger, wie Nußbaum gegenüber der Chiemgau-Zeitung berichtet. In der Bäckerei in Rimsting aufgewachsen, habe sie 1920 den Gendarmerie Wachtmeister Joseph Ratzinger geheiratet.

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Die Familie Rieger mit acht Kindern habe eine besondere Rolle im Dorf gespielt. Die Brüder von Maria hätten viel Wichtiges für Rimsting angestoßen, zum Beispiel die Gründung des Turn- und des Seelsorge-Vereins sowie den Bau eines Hauses für einen Geistlichen für eine eigene Pfarrei.

In seiner Predigt am Sonntag würdigte Monsignore Kronast auch die Vereine mit folgenden Worten: „„Die Vereine sind in einer Gemeinschaft besonders wichtig ... Großes ist es, wenn sich ein Verein als Teil einer großen Gemeinschaft sieht und sich durch Taten der Liebe auszeichnet.“RE

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