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Rund 140 Menschen dabei

Ostermarsch: Friedensaktivisten waren auf Traunsteins Straßen unterwegs

Die Redner und Teilnehmer forderten ein Ende von kriegerischen Handlungen.
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Die Redner und Teilnehmer forderten ein Ende von kriegerischen Handlungen.

„Kriege kann man nicht mit Waffenlieferungen beenden“, dies war eine der zentralen Aussagen des Aktionsbündnisses am Karsamstag (16. April 2022) in Traunstein.

Traunstein – Rund 140 Menschen folgten dem Aufruf und marschierten mit Bannern und Plakaten vom Stadtplatz zum Bahnhofsplatz und über den Stadtpark zurück zur Abschlusskundgebung auf den Stadtplatz. Mehrere Redner forderten sowohl das Ende des Krieges in der Ukraine aber auch das Ende von bewaffneten Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt. Kritik übten sie sowohl an der geplanten Aufstockung der Militärausgaben als auch an den Waffenlieferungen an die Ukraine.

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Hauptorganisatorin Dr. Renate Schunk von der Friedensinitiative Traunstein, Traunreut, Trostberg zog am Ende eine positive Bilanz. Gegenüber den OVB-Heimatzeitungen sagte sie, „wir haben deutlich mehr Menschen mobilisieren können als in den Jahren davor“. Weiter gab sie an, dass es im Vorfeld auch Kritik an der komplett ablehnenden Haltung von Waffenlieferungen und der Anhebung von Militärausgaben gab. „Es freut mich umso mehr, dass sich dennoch so viele Menschen am heutigen Ostermarsch beteiligt haben.“ Auf dem Rückweg über die Ludwigsstraße machte der Zug am Stadtpark Halt, um das diesjährige Friedensgebet zu sprechen und den Opfern von Krieg und Gewalt in der Ukraine und der ganzen Welt zu gedenken.

Die katholische Gemeindereferentin Birgit Steinbacher sprach das Gebet an der Kirche im Stadtpark. Die Abschlusskundgebung fand im Anschluss auf dem Stadtplatz in Traunstein statt.

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