Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Österreichische "Radarüberwachung" in Gstadt

+

Klagen, dass Autofahrer zu schnell aus Richtung Gollenshausen in den Ort Gstadt einfahren, gibt es immer wieder.

Bremsen soll sie seit einiger Zeit eine Mittelinsel auf Höhe des Hofangers, die zugleich Fußgängern das Überqueren der vielbefahrenen Straße zwischen Wohngebiet und See erleichtert. Kurz dahinter steht derzeit das Tempomessgerät der Gemeinde, das Autofahrern mit einer Digitalanzeige vor Augen führt, wie schnell sie dran sind. Das erste Signal, vom Gas zu gehen, bekommen Autofahrer aber noch vor der Mittelinsel von diesem Ordnungshüter mit Radargerät. Die Attrappe steht direkt an der Straße in einem Hausgarten. Der Grundstücksbesitzer, ein ehemaliger Polizeibeamter aus Österreich, hatte zuvor schon einen ebenfalls mannshohen Polizisten dort aufgestellt. Der wurde aber gestohlen. Seine früheren Kollegen aus Österreich schenkten ihm deshalb zum Geburtstag wieder einen österreichischen Gendarmen, diesmal sogar mit Radargerät. Foto thümmler

Kommentare