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Neues von „Prime am Kinze“ im Senegal

Babakar Segnane kam vor bald vier Jahren als Flüchtling nach Prien.

Mit Unterstützung von Prienern kehrte er in seine Heimat, den Senegal, zurück und baute sich dort eine Existenz auf. Er fing an, Plantagen zu bewirtschaften und eröffnete ein Lokal, das er so nannte, wie er den Namen seiner Heimat auf Zeit noch im Ohr hatte: „Prime am Kinze“ (Prien am Chiemsee). Carola Thaller, eine Münchner Studentin, war im Senegal und hat Segnanes landwirtschaftliche Projekte begutachtet, um darüber ihre Bachelor-Arbeit zu schreiben: „Nachhaltige Landwirtschaft zur Bekämpfung der Fluchtursachen.“ Die Prienerin Uta Mewes (Bildmitte mit Einheimischen) reiste wenig später in den Senegal und bekam die ersten Events in Segnanes neuem Veranstaltungssaal „Prime am Kinze – Prestige“ hautnah mit. Beide Frauen haben vor Ort auch die Ärmel hochgekrempelt und mitgearbeitet. Darüber berichtet Leiterin Helke Fussell und das „Projektteam Senegal“ am Freitag, 8. März, um 20 Uhr im katholischen Pfarrsaal in Prien im Vortrag „Babakars Rückkehrprojekt – ein Abenteuer zwischen zwei Kulturen.“ Die Zuhörer erwarten bunte (Erfolgs)Geschichten, Fotos und einige senegalesische Köstlichkeiten. Mehr unter babakars-projekte.de. privat

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