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Mitglieder der Nachkriegsgeneration

Diese Aktionen plant der neue Vorstand der Priener Sudetendeutschen

Der neue Vorstand der Priener Ortsgruppe: (von links) Gabriele und Leonhard Schleich sowie Mathias Heider und hinten Karl Wastl.
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Der neue Vorstand der Priener Ortsgruppe: (von links) Gabriele und Leonhard Schleich sowie Mathias Heider und hinten Karl Wastl.
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Die Priener Ortsgruppe der Sudetendeutschen Landsmannschaft hat einen neuen Vorstand gewählt. Erstmals gehören ihm ausschließlich Mitglieder der Nachkriegsgeneration an und sie haben einiges vor.

Prien – Zur Ortsobfrau wurde Gabriele Schleich, zu ihrem Stellvertreter Leonhard Schleich, beide aus Rimsting, gewählt. Neuer Finanzverwalter ist Karl Wastl aus Breitbrunn. Im Amt bestätigt wurde Schriftführer Mathias Heider aus Rimsting. Kassenprüfer sind der Priener Reingard Gröger und Heidemarie Leiker-Röttig aus Eggstätt. Pandemiebedingt fand die Abstimmung als Briefwahl statt.

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Alle Vorstandsmitglieder haben sudetendeutsche Wurzeln, gehören jedoch nicht mehr der Erlebnis-, sondern der Bekenntnisgeneration an. Neben Altbayern, Schwaben und Franken sind die Sudetendeutschen seit 1954 Bayerns vierter Stamm. Der neugewählte Vorstand will sich für Dialog und Völkerverständigung im „Haus Europa“, aber auch für die Erhaltung des sudetendeutschen Kulturgutes und Brauchtums einsetzen.

Ebenso wichtig ist es den Vorstandsmitgliedern, den Kontakt mit der Erlebnisgeneration und den Zeitzeugen aufrecht zu erhalten und zu pflegen. Geplante Aktionen sind ein gemütliches Beisammensein, die Teilnahme am Sudetendeutschen Tag in Hof, eine Beteiligung am Marktfest in Prien sowie der Besuch des neuen Sudetendeutschen Museums in München.

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