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Negativer Testvor Sitzung im Gemeinderat

Achental – Wer derzeit an einer Gemeinderatssitzung teilnehmen möchte, braucht in vielen Ortschaften nicht nur eine FFP2-Maske, sondern auch einen negativen Corona-Test.

„Das liegt nicht daran, dass die Pandemie sich verschlimmert hat“, sagt Florian Stephan, Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Marquartstein und Staudach-Egerndach. Hintergrund ist laut Stephan die Änderung der Definition von Kontaktpersonen durch das Robert-Koch-Institut (RKI): „Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole, unabhängig vom Abstand für länger als zehn Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske getragen wurde.“ Somit müssten im Falle eines an Covid-19 erkrankten Teilnehmers alle Mitglieder des Gemeinderates und weitere Besucher in Quarantäne. In Marquartstein und Staudach-Egerndach fordert die Gemeinde daher den Nachweis eines negativen Corona-Tests, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf, ebenso in Reit im Winkl, Grassau und Übersee. In Unterwössen wird ein Schnelltest angeboten, ist aber nicht verpflichtend. In Schleching steht noch nicht abschließend fest, wie die Gemeinde bei zukünftigen Sitzungen vorgeht. hgy

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