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Moderne Filmmusik trifft auf Klassik

Nachwuchstalente aus Schleching zeigen ihr Können bei Abschlusskonzert

Mit einem Vortrag auf der Querflöte begeisterten Amelie Huber (links) und Maria Porada.
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Mit einem Vortrag auf der Querflöte begeisterten Amelie Huber (links) und Maria Porada.
  • VonSybilla Wunderlich
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Junge Instrumentalisten der Musikschule Grassau begeisterten das Publikum bei einem Abschlusskonzert. Details zu den Schülern und den Stücken erfahren Sie hier.

Schleching – Am Ende jedes Schuljahres zeigen die Schüler von Maria Blank aus der Musikschule Grassau in Schleching ihr Können bei einem Abschlusskonzert. „Wir sind schon ein bisschen aufgeregt“, erzählt Kathi Kleinschroth, „aber wir haben unser Einhorn dabei. Das beschützt uns und bringt Glück.“ Das Fabelwesen drückte während des Auftritts vom Notenständer aus die Daumen.

Den Auftakt machte Lukas Auer am Klavier mit dem eingängigen Titel „Für Elise“ von Beethoven. Sein zweites Stück war eine eigene Version des Kirchenliedes „Komm Heiliger Geist“. Lukas spielt meist an der großen Orgel in der Kirche in Unterwössen. Schülerin Lea Slajcho erfreute das Publikum zuerst mit einem Volkslied auf der Querflöte und später auf dem Klavier mit zwei Stücken aus „Star Wars“ und „Die Schöne und das Biest“. Riona Kadiri beeindruckte mit einem außergewöhnlichen Vortrag am Klavier. Sie spielte nicht nach Noten, sondern nach einer App auf dem Handy. Später lud sie die Zuhörer auf die Titanic ein mit dem Song „My heart will go on“.

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Anna Parzinger, Kathi Kleinschroth und Sophia Haumaier zeigten, was sie an der Flöte gelernt haben – einzeln, im Duo und als Trio. Zudem gaben sie das „Kickeriki Lied“ mit Gesang zum Besten. Auf der Querflöte spielten Maria Porada und Amelie Huber. Sie lernen seit zwei Jahren und spielen schon in der neuen Jugendkapelle mit. Am Vortragsabend spielten sie einzeln und zudem als Duo einen Geburtstagskanon. Im ersten Gitarrenjahr ist Simon Lubenow, der mehrere Stücke präsentierte. Den Abschluss machte Luise Stopfer. Sie spielte virtuos ein Stück von Chopin und zeigte, wie gut sie sich in drei Jahren Klavierunterricht entwickelt hat.

Lehrerin Blank bedankte sich bei den Schülern und Eltern für ihren Einsatz. Sie sei vor allem stolz, dass die Schüler trotz kleinen Stolperern die Stücke zu Ende spielten und den Vortrag nicht abbrachen.

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