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Nachruf

Bei BRK und Feuerwehr engagiert: Priener Franz Stephan verstirbt im Alter von 93 Jahren

Franz Stephan
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Franz Stephan

Im Alter von fast 93 Jahren verstarb nach längerem Krankenhausaufenthalt Franz Stephan, Rafenauer-Austragsbauer von Prien.

Prien – Auf sein erfülltes Leben wurde bei der Trauerfeier in der Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ dankbar Rückschau gehalten. Das Requiem feierte Pater Michail, die musikalische Gestaltung übernahmen in der Kirche Kirchenmusiker Rainer Schütz und auf dem Friedhof Priener Blasmusikanten.

Franz Stephan kam auf dem elterlichen Hof zur Welt,. Er hatte eine ältere Schwester und einen jüngeren Bruder. Das Aufwachsen in der NS-Zeit war nicht einfach, mit 14 Jahren wurde er noch gemustert, aber nicht mehr eingezogen. 1950 freundete er sich mit Franz Schleifer an, gemeinsam halfen sie barfüßig beim Materialtransport für den Bau des Kampenwandkreuzes mit und sie blieben lebenslange Freunde. Nach den Kriegsjahren engagierte er sich beim Bayerischen Roten Kreuz und der Feuerwehr Prien.

Deren Vorsitzender Bodo Sagebiel erinnerte am Grab an die Auszeichnung Stephans mit dem Silbernen Ehrenzeichen der Feuerwehr für vielfältige Verdienste. „Unser Dank gilt auch dafür, dass seine Kinder und Enkelkinder aktiv in unserer Feuerwehr engagiert sind.“ Zusammen mit seiner Ehefrau Maria hatte er acht Kinder, 20 Enkelkinder und 13 Urenkel-Kinder waren der ganze Stolz und die große Freude von Franz Stephan. An der Trauerfeier beteiligte sich unter anderem auch der Rauchclub Prien, dem Verstorbenen in einem Nachruf für langjährige Vereinstreue dankte. 70 Jahre war Franz Stephan zudem Mitglied der Marianischen Männerkongregation Altötting; dafür war er mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet worden. Sieben Jahre war Franz Stephan als ehrenamtlicher Sammler in der Pfarrkirche aktiv.hö

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